Let's Wasser!

Kategorie: See (Seite 3 von 5)

Flat Flute Divers #24: Schluchsee – Seebrugger Bucht

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Um die Navigation zu üben, ist der Schluchsee mit seinen wechselnden Unterwasserlandschaften und den manchmal nicht sehr guten Sichtverhältnissen sowohl ideal als auch eine Herausforderung. In manchen Gebieten muss man sich auf die Kompassnavigation verlassen, um dort herauszukommen, wo man es vorhatte. Deswegen unternehmen die Taucher von FFD einen Übungstauchgang mit Kompassnavigation.

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Flat Flute Divers #23: Schluchsee – Tauchgang Hubertusfelsen

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Der Schluchsee kann tatsächlich sehr unterschiedliche Unterwasserlandschaften bieten. Eine dieser Landschaften, die sich vom großen Rest unterscheidet, ist der Hubertusfelsen beim Bahnhof Seebrugg. Bei diesem Tauchgang gibt es eine Erkundung des Felsens.

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Flat Flute Divers #22: Tauchgebiet Schluchsee | Unterwegs im größten See des Schwarzwalds

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Der Schluchsee ist der größte See des Schwarzwalds und Deutschlands höchste Talsperre. Neben vielen anderen Sportarten kann man hier auch tauchen gehen. In diesem Video gibt es ein paar Informationen zum Tauchgebiet Schluchsee und seiner Besonderheit: dem Torf, der überall im See zu finden ist.

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Flat Flute Divers #21: Zurück zum Tauchen

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Wenn man das Gerätetauchen eine längere Zeit nicht mehr ausgeübt hat, sollte man ein paar Dinge bedenken, wenn man wieder anfängt. Denn viele ist nicht mehr so, wie es zum Zeitpunkt des Aufhörens war. Diese kurze Episode möchte ein paar Denkanstöße geben, die letztliche Entscheidung muss aber jeder selbst treffen.

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TeleTubby Doris dives in the cold pea soup of a mountain lake during AIDA Level II freediving course

https://youtu.be/IZbEgdubj5o

Doris: “Erwarten Sie nicht viel in dieser vid, die während meiner ADIA Level 2 Kurs am Wochenende aufgezeichnet wurde. Es gibt nicht viel zu sehen, nur mich in meinem Neoprenanzug – 5mm Neopren – auf dem “Strand” und dann ein kurzes Dip in die kalte Erbsensuppe … Ich denke, ich sehe aus wie ein Teletubby, in diesem Neoprenanzug, aber hey, die Wasser war kalt ~ 8 ° C / 46 F in der Tiefe und Isolation war Pflicht …
ICH HABE ES GEMACHT !!!! Ich bin AIDA LEVEL 2 zertifiziert. Der schwierigste Teil war eigentlich das Seetauchen wegen der Kälte und nur 2m Sicht.”

 

Riesenschildkröten stürmen das Buffet auf den Seychellen #3

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Mit Silhouette Cruises geht es mit der Sea Star Yacht auf die Seychellen. Tolle Tauchgebiete, Riesen-Schildkröten und Tee-Plantage.

 

Tauchbasis Schluchsee lädt ein zum Tauch-Event

Beuchat Tour 2012 macht Station im Schwarzwald

Die Tauchbasis Schluchsee ist im August Gastgeber der Beuchat Tour 2012.

Die Tauchbasis Schluchsee ist im August Gastgeber der Beuchat Tour 2012.

(reim) Der Schwarzwald, das sind Kuckucksuhren, Bollenhüte, Schwarzwälder Kirschtorte und hohe Bäume, oder? Mitnichten, der Schwarzwald bietet noch viel mehr. Man kann dort sogar tauchen gehen. Im August lädt nun die Tauchbasis Schluchsee ein zum großen Event: die Beuchat-Tour 2012 macht Station am größten See des Schwarzwalds.

Der Schluchsee ist ein Stausee, er liegt auf 930 m im Hochschwarzwald und hat damit die höchstgelegene Talsperre Deutschlands. Nach dem Bau der Staumauer 1932 wurde er auf seine heutige Größe von 7,3 mal 1,4 Kilometer aufgestaut, bei einem Stauziel, das 30 Meter über der früheren Wasseroberfläche liegt. Dabei versank die alte Staumauer sowie Überreste einer Hofsiedlung in den Fluten. In den 1980er und 1990er Jahren wurde diese Staumauer erkundet und von Ablagerungen befreit. Gleichzeitig entstand am Ufer, im alten Bahnhof Seebrugg, eine Tauchbasis. Die alte Staumauer, das Gehöft und das alte See- und Bachbett sind heute Anziehungspunkt für Taucher nicht nur aus der Region.

Die Tauchbasis Schluchsee wird nun schon in der dritten Saison von der Tauchschule AQUAplus Wehr betrieben. Es werden Tauchausbildung, geführte Touren, Ausrüstungsverleih und Flaschenfüllung angeboten, daneben findet sich auch ein Tauchshop, der unter anderem Premiumpartner der bekannten französischen Marke Beuchat ist.

Beuchat wurde in den 1930er Jahren von Georges Beuchat gegründet und hat an der Entwicklung der Unterwasser-Aktivitäten sowie an den ersten in den Calanques von Marseille stattgefundenen Tauchversuchen teilgenommen. Seither wurden ständig neue Produkte konzipiert, entwickelt, produziert und auf den Markt gebracht, die die Tauch- und Unterwasserjagdgeschichte geprägt haben.

Um seine Produkte einem weiteren Publikum vorzustellen und den Tauchern die Möglichkeit zu geben, diese einmal auszuprobieren, läuft seit Frühjahr diesen Jahres die „Beuchat Tour 2012“. Die Tour geht durch vier verschiedene Länder, in Deutschland macht Beuchat an vier verschiedenen Orten Halt.

Am Wochenende vom 11. und 12. August wird dieser Halt an der Tauchbasis Schluchsee sein. Taucher und andere Interessierte haben zwischen 11.00 und 18.00 Uhr die Möglichkeit, sich über die Produktpalette von Beuchat zu informieren und verschiedene Ausrüstungen wie etwa die Masterlift Pro und Masterlift Evolution Jackets oder die Power Jet Flossen auszuprobieren. Dazu sind genügend Testausrüstungen vorhanden.
Die Tauchbasis Schluchsee befindet sich direkt im Bahnhof Seebrugg, die Anreise ist also auch per Zug oder Bus bequem möglich. Wer einen Wochenendausflug in den Schwarzwald unternehmen möchte, Unterkünfte gibt es in der unmittelbaren Umgebung und in den Orten Schluchsee,
Bonndorf, Lenzkirch oder Blasiwald (Hinweise zu Unterkünften und zur Anfahrt gibt es auf der Webseite der Tauchbasis www.tauchbasis-schluchsee.de).

Um die Planung des Events zu erleichtern, wird darum gebeten, dass sich Interessierte bei der Tauchschule AQUAplus melden. Eine kurze Nachricht, an welchem Tag und mit wievielen Leuten man zu kommen plant, reicht völlig aus. Die Adresse hierfür ist info@aquaplus-wehr.de.

Schweinswale in der Weser: immer noch ein Rätsel – Walbeobachter gesucht!

(pur). Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) sucht dieses Jahr wieder aufmerksame Beobachter, damit das Rätsel um die Schweinswale in der Weser gelöst werden kann.

“Seit 5 Jahren schwimmen die bis zu 1,50 Meter großen, grauen Meeressäuger jedes Frühjahr die Weser flussaufwärts, manchmal sogar die 65 Kilometer bis nach Bremen”, so die Biologin Denise Wenger von der GRD. Vermutlich folgen sie attraktiven Futterquellen, Fischarten wie Finte, Stint oder Hering, die aus der Nordsee zum Ablaichen in die großen Flüsse kommen. Einen Anhaltspunkt für diese These bieten die Daten der vor einem Jahr im Fluss installierten Hydrophone (Unterwassermikrophone, sog. Klickdetektoren), die die Ultraschalllaute der Schweinswale aufzeichnen. “Eindeutige Lautfolgen (“click trains”) für Futtersuche und Kommunikation wurden bei der Auswertung gefunden”, so der Schweinswalexperte Sven Koschinski.

Aber noch weiß man nicht genau, wie viele dieser heimischen, geschützten Kleinwale sich in der Weser aufhalten, was sie eigentlich hier tun und welche Bedeutung die verschiedenen Weserabschnitte für die Meeressäuger haben. Deshalb bittet die Projektleiterin Denise Wenger dieses Jahr besonders alle Segler, Bootsfahrer, Fischer, Anwohner und Osterurlauber, die auf oder an der Weser unterwegs sind, sich ein wenig Zeit für “Whale Watching” zu nehmen und nach den Kleinen Tümmlern Ausschau zu halten. Meldungen telefonisch an 089-741 604 10 oder per E-Mail unter info@delphinschutz.org oder mithilfe eines Meldebogens unter www.weserwale.de.
Nur wenn wir mehr über die Lebensgewohnheiten unserer einzigen heimischen Wale wissen, können sie gezielt geschützt werden.

Das Projekt wird unterstützt von der Deutschen Umwelthilfe und der Naturschutzbehörde des Landkreises Wesermarsch.

Quelle: djd

RESCUE DIVER, die Zweite: Uuuuuuuund…. ACTION!

Der Rescue Diver schritt voran. Szenario folgte auf Szenario. Ich hob Annette vom Grund auf, ganz ohne auf irgendwelche Kaugummis zu stoßen, sie schleppte mich an Land, ohne Probleme mit dem Tarierhebel von meinem Jacket zu haben, wir retteten Taucher in Panik über und unter Wasser. Dann schrieben wir die schriftliche Prüfung, die wir beide bestanden. Dann stand noch ein Szenario an.

  • Rettung eines Tauchers an der Oberfläche vom Land aus

Bei diesem Szenario wird davon ausgegangen, dass man von einem Tauchgang bereits an Land / aufs Boot zurückgekehrt ist und einen Taucher entfernt an der Oberfläche entdeckt, der um Hilfe winkt. Da man die Ausrüstung bereits abgelegt hat, muss man nach einer Alternative schauen und mindestens zwei Versuche von Land aus unternehmen, bevor man wieder ins Wasser steigt. Der Tauchsee Horka ist für eine solche Übung ideal, denn direkt neben der Treppe für den Einstieg befindet sich eine Schwimmplattform. Hier standen also Annette, Babsi und ich, während Majki sich gefühlte 200 Meter draußen auf dem Wasser befand und um Hilfe winkte. Doch gemach! Wir hatten auf der Plattform die Markierungsboje – nicht jene, die uns beim “vermissten Taucher” schon so gute Dienste geleistet hatte. Diese Boje glich von der Form her einem holländischen Gouda. An ihr war ein Seil befestigt und ich stellte mir vor, dass sie bestimmt gute Flugeigenschaften hatte.

Annette: Schwimmt Käse eigentlich? Ich meine, im Rescue Diver Buch steht, man kann alles werfen, was an der Oberfläche schwimmt. Somit bekäme der “fliegende Holländer” eine neue Bedeutung. Ich möchte mir die Auswirkungen allerdings nicht vorstellen. Die Bild Schlagzeilen:

“Tauchlehrer von fliegendem Gouda erschlagen”

“Opfer während der Rettungsaktion mit Käse gefüttert”

“Gallenoperation notwendig nach Rettung eines Tauchers mittels Käselaib”

Ist doch alles Käse!

Während Babsi und Annette beruhigend auf Majki einredeten – obwohl man bei der Distanz eher sagen kann, sie brüllten beruhigend auf ihn ein – bereitete ich mich auf meinen Wurf vor.

Was blieb uns auch anderes übrig? Ich meine, wir können den armen Majki ja schließlich nicht seinem Schicksal überlassen. Insofern fühlten wir uns verpflichtet, ihn zu warnen! “Paß auf, Majki, paß auf, Thorsten wirft gleich! Zieh den Kopf ein! Tauch notfalls ab!”

Früher am Strand habe ich auch immer Frisbee gespielt, das würde ich ja wohl noch hinkriegen. Ich nahm die Boje wie ein griechischer Diskuswerfer, holte Schwung, schleuderte sie davon und…

…traf daneben um etwa zehn Meter.  V…! Während ich die Boje mittels ihres Seils wieder einholte, dachte ich nach. Da hatte ich doch mal was in der Schule gelernt… vor langer Zeit… Vor meinem geistigen Auge baute sich ein Bild auf:

Wurfparabel - Bild: Geof at the German language Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/User:Geof)

Wurfparabel - Bild: Geof at the German language Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/User:Geof)

Die Wurfparabel! Genau! Und der Scheitelpunkt der Wurfparabel wird erreicht, wenn die vertikale Geschwindigkeitskomponente ihren Nulldurchgang hat, das heißt, wenn sich eine zuerst nach oben gerichtete Bewegung in eine nach unten gerichtete Bewegung umkehrt. Den Scheitel kann man berechnen, da der Wurf eine Parabelform hat, und der Scheitel somit zwischen den Nullstellen 0 und R liegt:

Damit war mir alles klar! Ich wusste nun, was ich zu tun hatte. Ich nahm die Boje, versetzte sie in Schwung, schleuderte sie davon…

…und traf ganz exakt! Google! Äh… YAHOO!

Ich möchte hier an der Stelle zweierlei oder auch mehr anmerken!

Erstens: Wissen die Leser eigentlich, dass du vor Kurzem an einem Mathematik-Quizz teilgenommen hast und dass als Ergebnis ein Bild von Paris Hilton erschien? 🙂

Nein, das wissen sie nicht, und das aus gutem Grund: Ich hab es ihnen verheimlicht. Aber Du musst ja alles ausposaunen!

Zweitens: Du hast ja wieder mal deinem Quizz Ergebnis alle Ehre gemacht. Du hast zwar mit der Wurfparabel gerechnet, allerdings hast du es dir zu einfach gemacht. Schließlich hast du den Luftwiderstand wieder mal außer Acht gelassen, und somit ist es kein WUnder, dass du dich um 10 m verzielt hast. Den Luftwiderstand muss man nun schon auch miteinbeziehen, nämlich so:

Wurfparabel mit Luftwiderstand

Die Luftreibung und ein inhomogenes Schwerefeld nehmen Einfluss auf die Flugbahn. Dieser Einfluss ist Gegenstand der Ballistik.

  • Luftwiderstand: Die Atmosphäre wirkt bremsend; je höher die Geschwindigkeit ist, desto stärker ist die Abweichung – denn der Luftwiderstand nimmt mit v2 zu, die Bahnkrümmung (d. h.: die horizontale Streckung der Parabel durch höhere horizontale Geschwindigkeit) aber nur mit v ab. Die absteigende Kurve wird deutlicher gekürzt als die aufsteigende und verläuft daher steiler. Die maximale Wurfweite wird nicht mehr bei \beta = 45^\circ erreicht. Außerdem muss beachtet werden, dass die Dichte der Luft in höheren Lagen geringer ist und damit ist auch der Luftwiderstand im Scheitelpunkt kleiner als am Boden.
  • Inhomogenität des Schwerefelds
    • Kugelform der Erde: Die Lotlinien sind nicht parallel, sondern laufen im Erdzentrum zusammen. Daher würde auch im Vakuum keine Parabel resultieren, sondern eine Keplerellipse mit dem Brennpunkt im Geozentrum. Der Unterschied zur Parabel ist zwar bei üblichen Anwendungen nur im Millimeter-Bereich, wächst bei Raketen aber auf Kilometer an.
    • Lokale Variationen der Erdschwerebeschleunigung: Für Abweichungen der Schwerebeschleunigung auf der Erdoberfläche vom Schwerefeld einer idealen Kugel sorgen die Zentrifugalkraft der Erdrotation, die Erdabplattung (welche letztendlich eine Folge dieser Zentrifugalkraft ist), das Höhenprofil (Gebirge = große Masse, aber auch größere Entfernung vom Geozentrum) und die Massenverteilung im Untergrund (siehe Gravimetrie). Beispielsweise beträgt die Schwerebeschleunigung am Äquator 9{,}780\, \mathrm{m}/\mathrm{s}^2, an den Polen jedoch 9{,}832\,\mathrm{m}/\mathrm{s}^2. Findet der Wurf komplett in einem Bereich statt, in dem man die Schwerebeschleunigung als konstant annehmen kann, wird die Parabelform (bzw. Ellipsenform) zwar beibehalten, jedoch wird die Parabel durch eine geringere Schwerebeschleunigung weiter und durch eine höhere Schwerebeschleunigung enger. Ansonsten ergeben sich Abweichungen von der Parabelform.

Differentialgleichungen

Ein Körper werde mit der Geschwindigkeit vgesamt unter dem Winkel β (zur Horizontalen) schräg nach oben geworfen. Um den Luftwiderstand FReibung berechnen zu können, müssen im Gegensatz zur idealisierten Wurfparabel auch Form (Cw-Wert), Masse m und Querschnittsfläche A des Körpers bekannt sein.

Die horizontale und vertikale Komponente der Anfangsgeschwindigkeit lauten

v_x = v_\mathrm{gesamt} \cdot \cos\beta
v_y = v_\mathrm{gesamt} \cdot \sin\beta

Im Laufe des Flugs ändern sich beide Komponenten der Geschwindigkeit unter dem Einfluss von Gravitation und Luftreibung. Die Luftreibung ist proportional zum Quadrat des Betrags der Geschwindigkeit:

F_\mathrm{Reibung}(t) = 0{,}5 \cdot  \rho_\mathrm{Luft} \cdot C_\mathrm{w} \cdot A \cdot (v_x^2(t) +  v_y^2(t))

Diese Reibungskraft bewirkt eine Beschleunigung, die der Bewegung immer genau entgegengesetzt gerichtet ist. Die Flugrichtung β(t) zum Zeitpunkt t ist:

\begin{align}  \beta(t) & =\arctan (v_y(t)/v_x(t))  \end{align}

Damit lässt sich die Beschleunigung a(t) in zueinander senkrechte Komponenten zerlegen:

\begin{align} a_x(t) & = -\cos(\beta(t))\cdot F_\mathrm{Reibung}(t)/m \\ a_y(t) & = -g-\sin(\beta(t))\cdot F_\mathrm{Reibung}(t)/m \end{align}

Damit können aus dem Ort und der Geschwindigkeit zur Zeit t die Geschwindigkeit und Ort zur Zeit t + dt berechnet werden. Dabei ist dt ein Differential der Zeit:

\begin{align} x(t+dt) & = x(t) + v_x(t) \mathrm{d}t \\ y(t+dt) & = y(t) + v_y(t) \mathrm{d}t \\ v_{x}(t+dt) & = v_{x}(t) + a_x(t) \mathrm{d}t \\ v_{y}(t+dt) & = v_{y}(t) + a_y(t) \mathrm{d}t \\ \end{align}

Dieses gekoppelte System von Differentialgleichungen hat keine geschlossene analytische Lösung. Eine Lösung kann jedoch numerisch berechnet werden.

Quelle: Wikipedia

Jetzt ist klar, oder? Insofern musst du das oben korrigieren. Du hast den ersten Wurf  mit deiner Rechnung ausgeführt und DESHALB hast du dich verworfen.

Hatte ich erwähnt, dass ich in dem gleichen Quizz das Ergebnis “Albert Einstein” hatte? 😛

Nein, hattest Du nicht. Und warum hast Du es nicht dabei belassen?

Um dem allgemeinen Vorurteil, “Frauen können nicht rechnen” etwas entgegensetzen zu können. Deshalb!

Jedenfalls, zu dritt zogen wir dann an dem Seil und holten Majki mit einem Tempo rein, mit dem andere Wasserski fahren können. Auch diese Aufgabe war damit gelöst… äh, könnte ich bitte eine Fanfare haben?

NEIN! Nicht schon wieder!

Also guuut… Ja, und damit war der Rescue Diver abgeschlossen. Ende. Aus. Finito. Bei den Ausbildungsgängen von PADI gab es auf der “Hobby-Seite” nur noch eine “Stufe”, die nicht wirklich eine “Stufe” ist – der “Master Scuba Diver”, den man verliehen bekommt, wenn man fünf Spezialkurse abgeleistet hat. Von der Ausbildung her hatten wir das Ende der Fahnenstange im Hobby-Bereich erreicht.

Wow!

Tja, das war’s dann wohl. Den “Deep Diver” wollten wir noch machen und vielleicht noch den einen oder anderen Spezialkurs, aber sonst…

Glauben Sie das wirklich, liebe Leserin, lieber Leser? Nein, die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende…

[Die Texte und Grafiken zur Berechnung der Wurfparabel stammen aus dem Artikel “Wurfparabel” der Deutschen Wikipedia und sind unter der Creative Commons Lizenz AttributionSharealike 3.0 Unported (CC-by-SA-3.0) verfügbar. Die Autoren des Textes finden sich hier.]

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