Das etwas andere Blog über das Tauchen.

Autor: Theo (Seite 2 von 2)

Ich bin Theo, der Flötenfisch. Ich bin das Maskottchen der FlatFluteDivers.

Die Abenteuer der Flat Flute Divers: Was bisher geschah…

Bevor die neue Staffel mit neuen Abenteuern der Flat Flute Divers beginnt, wollen wir kurz zusammenfassen, was bisher geschah:

Am Anfang entstand das Universum. Das wurde allenthalben kritisiert und als ein Schritt in die völlig falsche Richtung bezeichnet. Dann entstanden die Sonne und die Erde. auf der sich bald schon die Dinosaurier tummelten, bevor sie ausstarben. Und dann wurde es so richtig interessant…

Annette und Thorsten, zwei Humanoide äffischer Abstammung, wurden geboren. Doch es dauerte noch knapp 20 Jahre, bevor sie sich zum ersten Mal begegneten, und weitere knappe sieben Jahre, bevor sie bemerkten, dass sie eine Leidenschaft verbindet: das Wasser. Und von da an dauerte es nur noch zehn Jahre, bis sie es endlich auf die Reihe brachten, genau dieser Leidenschaft zu frönen, indem sie zusammen schwimmen gingen. Nun mag der geneigte Leser der Meinung sein, dass Geschwindigkeit nicht eine Stärke der beiden ist, doch was sie in diesen Jahren an Zeit verloren haben, holten sie danach um so schneller auf.

Die Schwimmtour wurde ausgedehnt auf einen Badeurlaub in El Gouna in Ägypten. Die Gründe für die Auswahl dieses Reiseziels sind vielfältig und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen, was den Gebräuchen eines Rückblicks krass widerspräche. Ebendort am Roten Meer kamen die beiden in Kontakt mit einer Tauchbasis. Sie lernten das Tauchen in der Ausbildungsstufe Scuba Diver. Doch ihr damaliger Tauchlehrer orakelte, dass das bald nicht mehr reichen wird. Dass sie bald schon eine eigene Ausrüstung anschaffen würden. Und dass sie überrascht wären, wie viele tauchende Menschen es in ihrem Freundeskreis gäbe.

Annette und Thorsten hingegen orakelten, dass der Tauchlehrer offenbar einmal zu viel Stickstoff bei einem Tauchgang abbekommen hatte. Die Ausbildung weitermachen – warum? Eine eigene Tauchausrüstung – wozu? Und Freunde, die auch tauchen – wer soll das sein?

Bald danach jedoch begannen sich einem Fluch gleich die Prophezeiungen des Tauchlehrers zu erfüllen. Sie schafften sich ihre eigene Ausrüstung an. Sie fanden immer mehr Freunde, die auch Spaß am Tauchen hatten. Und letztlich war es einem anderen Tauchlehrer zu verdanken, dass sie mit dem Tauchen in deutschen Gewässern anfingen, so dass sie schließlich weitermachten: Open Water Diver, Enriched Air Diver, Advanced Open Water Diver, Peak Performance Buyoancy, Dry Suit und schließlich der Rescue Diver.  Damit gab es nur noch den Master Scuba Diver als höchste Ausbildungsstufe. Es sei denn…

…ja, es sei denn, man würde den Schritt in die Professionalität wagen. Divemaster werden. Ermuntert vom Leiter der Tauchschule, bei der die beiden seit dem OWD ihre Tauchkarriere verfolgten, beschlossen sie, den Schritt zu machen. Noch dazu, da dessen Tauchschule gerade dabei war, sich um die Tauchbasis am Schluchsee zu erweitern.

Als wir unsere Helden das letzte Mal verließen, waren sie gerade dabei, sich auf eine weitere Tour an den Tauchsee Horka vorzubereiten. Diesmal allerdings, um einen OWD- und einen AOWD-Kurs als Praktikum zu verfolgen. Auf dem Weg zum Divemaster. Hier geht die Geschichte weiter…

Oh, vor lauter vergaß ich, mich vorzustellen: Ich bin Theo, Theo der Flötenfisch. Und über meine Klugheit werden Sie bald noch mehr erfahren. Und damit Start frei für die neue Staffel der Flat Flute Divers: GO PRO!

Tauchsaison 2012 beginnt offiziell

Das Wochenende 31. März / 1. April markiert hochoffiziell den Beginn der Tauchsaison 2012… irgendwie… irgendwo… egal. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land!

Zur Einstimmung auf die Saison und auf weitere Artikel hier im Blog ein kleiner Film:

 

Schweinswale in der Weser: immer noch ein Rätsel – Walbeobachter gesucht!

(pur). Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) sucht dieses Jahr wieder aufmerksame Beobachter, damit das Rätsel um die Schweinswale in der Weser gelöst werden kann.

“Seit 5 Jahren schwimmen die bis zu 1,50 Meter großen, grauen Meeressäuger jedes Frühjahr die Weser flussaufwärts, manchmal sogar die 65 Kilometer bis nach Bremen”, so die Biologin Denise Wenger von der GRD. Vermutlich folgen sie attraktiven Futterquellen, Fischarten wie Finte, Stint oder Hering, die aus der Nordsee zum Ablaichen in die großen Flüsse kommen. Einen Anhaltspunkt für diese These bieten die Daten der vor einem Jahr im Fluss installierten Hydrophone (Unterwassermikrophone, sog. Klickdetektoren), die die Ultraschalllaute der Schweinswale aufzeichnen. “Eindeutige Lautfolgen (“click trains”) für Futtersuche und Kommunikation wurden bei der Auswertung gefunden”, so der Schweinswalexperte Sven Koschinski.

Aber noch weiß man nicht genau, wie viele dieser heimischen, geschützten Kleinwale sich in der Weser aufhalten, was sie eigentlich hier tun und welche Bedeutung die verschiedenen Weserabschnitte für die Meeressäuger haben. Deshalb bittet die Projektleiterin Denise Wenger dieses Jahr besonders alle Segler, Bootsfahrer, Fischer, Anwohner und Osterurlauber, die auf oder an der Weser unterwegs sind, sich ein wenig Zeit für “Whale Watching” zu nehmen und nach den Kleinen Tümmlern Ausschau zu halten. Meldungen telefonisch an 089-741 604 10 oder per E-Mail unter info@delphinschutz.org oder mithilfe eines Meldebogens unter www.weserwale.de.
Nur wenn wir mehr über die Lebensgewohnheiten unserer einzigen heimischen Wale wissen, können sie gezielt geschützt werden.

Das Projekt wird unterstützt von der Deutschen Umwelthilfe und der Naturschutzbehörde des Landkreises Wesermarsch.

Quelle: djd

Unterwasserparadies Rotes Meer: Auf Tauchstation in El Gouna

Tauchen im Roten Meer vor El Gouna.

Tauchen im Roten Meer vor El Gouna.

Die Küste vor El Gouna gilt vollkommen zurecht als wahres Tauch- und Schnorchelparadies: Die eindrucksvolle Unterwasserwelt des Roten Meeres vor Ägypten lockt seit Jahren viele Meeresfreunde unter die Wasseroberfläche. Neben der faszinierenden Tierwelt und besonderen Unterwasser-Szenarien wie Schiffswracks und Canyons punktet El Gouna auch durch exzellente Ausbildungsmöglichkeiten: In den momentan neun Tauchbasen vor Ort wird auch auf Deutsch das Tauchen vermittelt und die PADI Tauchausbildung angeboten. Trotz der vielen hervorragenden Dive-Spots für Anfänger und Profis ist die Küste vor El Gouna noch nicht überlaufen. Die Chancen stehen somit gut, auch seltene Meeresbewohner anzutreffen.

Die ägyptische Ferienregion El Gouna bietet die perfekten Voraussetzungen für einen Tauchgang. Ob absoluter Neuling oder erfahrener Unterwasser-Profi – im Roten Meer vor der Küste El Gounas findet sich stets der ideale Dive-Spot. Gut Geschulte Tauchlehrer und Guides begleiten Anfänger bei ihren ersten Tauchversuchen im Hotelpool, um danach mit den erfahreneren und zertifizierten Tauchern in die faszinierenden Unterwasserwelt des Roten Meeres hinab zu gleiten. Gemeinsame Tagestouren im Rahmen eines Schnupper-Tauch- oder eines Schnorcheltags runden das Programm ab. Ausgehend von der Marina El Gounas mit ihren bunten Cafés und Geschäften sind es lediglich fünfzehn Minuten bis zu den ersten Riffen. Nach einem gemeinsamen Tauchgang, einem leckeren Mittagessen auf einem der geräumigen Tauchboote und einer verdienten Siesta dürfen sich die Teilnehmer am Nachmittag nochmals ausgiebig hinab zu Korallen & Co. begeben.

Neulinge im Tauchsport können in dem ägyptischen Ferienort auch ihren PADI Open Water Tauchschein machen, der ihnen erlaubt, sich in über 175 Ländern in bis zu 18 Meter Meerestiefe zu wagen. Momentan beherbergt El Gouna neun Tauchbasen. Darunter befinden sich die drei deutschen Anbieter Blue Brothers Diving, Orca und The Dive Connection. Wer so richtig Gefallen am Tauchen gefunden hat, kann sich in El Gouna weiterbilden, Dive-Specialties erlernen, sich beim technischen Tauchen versuchen oder sich sogar zum Tauchlehrer ausbilden lassen. Auch die Kleinsten werden nicht vergessen, denn viele Tauchstationen haben spezielle Kurse für Kinder im Programm.

Für erfahrene Unterwassersportler bieten sich rund um El Gouna auch ausgefallene Tauchreviere an. Etwa zwei Stunden entfernt liegt der Schiffsfriedhof Abu Nuhas mit seinen vielen geheimnisvollen Wracks. Auch die faszinierenden Canyons von Shabaha oder das so genannte Blind Reef voll farbenprächtiger Meeresbewohner ist nur zwei Stunden von El Gouna entfernt und lädt Wagemutige auf Tauchgänge ein. Trotz diesem vielfältigen Angebot ist das Rote Meer vor El Gouna nicht mit anderen Booten und Tauchern überlaufen, was gute Chancen für eine Begegnung mit exotischen Fischen, Meeresschildkröten oder Delfinen verspricht.

Mehr Informationen zum Tauchen und den in El Gouna ansässigen Tauchschulen findet man auf www.elgouna.com in der Kategorie http://www.elgouna.com/BrowseSection~SubSectionID~27~Lang~de.html.

Quelle: El Gouna Tourimus Information

Noch ein weiteres, tolles WordPress-Blog… über das Tauchen

Wieder einmal ein Auftakt. Wer schon mal so ein Blog eingerichtet hat, weiß, dass nicht alles immer so glatt läuft, wie es sollte. So auch hier. Wir sind hier immer noch am Kämpfen mit den Tücken dieses Designs und den Plugins, die ihre Kooperation mit WordPress 2.8 verweigern. Es ist nicht lustig, wenn man einen Artikel schreiben möchte, aber einem ein Plugin den Editor zerschießt.

NEIN, VERDAMMT! Das gehört da hin, und das dort hin! Oh man, immer dieses Aushilfspersonal! Wir sind nämlich gerade dabei, wieder auf WordPress 2.7.1 zurück zu gehen. Also, Server leerräumen und das alte Material wieder drauf. Das hat wenigstens funktioniert. Aber wo war ich? Ach ja…

Normalerweise wird dieser erste Beitrag entweder gelöscht oder man erzählt ein wenig was von der Entstehungsgeschichte des Blogs und warum man sich genötigt fühlt, dieses zu führen. So gesehen wäre es mal interessant, den jeweils allerersten Beitrags von bekannten Blogs wie das von Stefan Niggemeier, Rivva oder das BildBlog zu lesen. Falls Sie sowas ähnliches hier auch erwarten, muss ich Sie enttäuschen. Aber dafür gibt es ja das Vorwort, das Sie möglicherweise schon gelesen haben…

…oh, wo sind nur meine Manieren? Ich habe vor lauter ganz vergessen, mich vorzustellen: Mein Name ist Theo, ich bin hier sozusagen das “Mädchen für alles”. Sagen wir, fast alles, wir wollen es nicht übertreiben. Schließlich bin ich nur ein Flötenfisch. Meine Aufgabe – neben dem Umstand, dass ich das Maskottchen der “Flat Flute Divers” bin – ist es, dieses vermaledeite Ding am Laufen zu halten, damit die Herrschaften ihre Geschichte in die digitale Welt bringen können. Und hier und da gebe ich auch mal einen Kommentar ab, denn schließlich ist das Thema dieses Blogs voll und ganz meine Welt. Welches Thema das ist? Hallo, machen Sie das eigentlich häufiger, einfach mal so eine Webseite zu lesen, ohne darüber nachzudenken, wovon diese handelt?

Der Wortteil “diver” im Namen dieser Webseite bedingt es aber eigentlich schon: Es geht ums Tauchen, genauer gesagt ums “Sporttauchen” oder “Gerätetauchen”. Die nächsten Beiträge hier werden einen ganz eigenen Weg beschreiben, wie man zu dieser Sportart kommen kann – und was man daraus machen kann. Und wir hoffen, dass dieses Blog im Lauf der Zeit wachsen und wachsen wird.

Thorsten: Hallo Theo, Danke für Deine Arbeit. Kann es sein, dass Du vergessen hast zu erwähnen, dass wir unsere Erfahrungen vom Tauchen auch gegenseitig kommentieren?

Oh, tut mir leid, Master Thorsten, das habe ich in der Tat vergessen. Aber das kommt schon mal vor. Bei all dem Wirrwarr mit WordPress. Es ist schwer, gutes Personal zu finden. Aber ansonsten habe ich an alles gedacht. Wünschen Sie, gleich mit dem Bloggen anzufangen? Dann lassen Sie mich vorher schnell noch feucht aufwischen.

Keine Eile. Aber hast Du an den neuen Zugang gedacht?

Ja, ich habe für Mistress Annette einen weiteren Schlüssel zum Blog anfertigen lassen und ihn ihr per eBote zukommen lassen. Des weiteren habe ich mir erlaubt, für Mistress Annette besonders weiche Handtücher im Bad auszulegen und ein Fläschchen ihres Lieblingsbadeduftes. Damit sie sich hier wohlfühlt.

Theo! Du verwöhnst sie!

Ja und, Sir?

Wie sehe ich denn jetzt aus?

Nun, Sir, wenn es Sie beruhigt, dann könnte ich behaupten, dass ich alles nur auf Ihre Anweisung hin so vorbereitet habe, die Handtücher, den Badeduft und den besonders weichen Badeschwamm, der der Haut schmeichelt.

Badeschwamm auch noch… ist gut, Theo, so können wir es machen. Ich werde mich jetzt ein wenig sammeln und meine Fotoalben nach passenden Bildern für den ersten Beitrag durchforsten. Und dann werde ich mal sehen, wann der fertig ist. Ich bin im Arbeitszimmer, okay?

Sehr wohl, Sir. Falls Sie mich suchen, ich bin im Shop und sortiere die Waren nach dem Alphabet. Und für den geneigten Leser den Hinweis: Sie können durch die Beiträge des Blogs blättern, indem Sie auf den Link des jeweils nächsten Artikels klicken. Dieser findet sich an jedem Artikel ganz unten. Viel Vergnügen!

Aber zur Sicherheit: Der erste Bericht der schicksalhaften Ereignisse befindet sich hier!

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