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ProDRENALIN 2.0: ProDADS neue Version des Bildstabilisierungsprogramms

ProDAD ProDRENALIN

Vor knapp zwei Jahren brachte ProDAD mit ProDRENALIN eine Software auf den Markt, mit der man Filme aus der Action-Cam nachbearbeiten konnte. ProDRENALIN sorgte dafür, dass einige ungewünschte Effekte, die das Filmen mit einer solchen Kamera mit sich bringt, ausgeglichen wurden. Allen voran natürlich die Bildstabilisierung, aber auch der „Fischaugen“-Effekt oder den „Rolling-Shutter“-Ausgleich. Von dieser Software hat ProDAD nun die Version 2.0 herausgebracht, die ich mir im Rahmen eines Testes anschauen durfte.

Der erste Eindruck

ProDrenalin 2.0 - der Bildschirmaufbau wurde geändert und enthält neue Funktionen.
ProDrenalin 2.0 – der Bildschirmaufbau wurde geändert und enthält neue Funktionen.

An der Oberfläche, die sich nach dem Starten von ProDRENALIN zeigt, hat sich einiges geändert, manches ist gleich geblieben. Der Bildschirm, der das Video zeigt, ist immer noch groß in der Mitte, darüber ist die Bearbeitungsleiste angebracht. Noch immer kann man das zu bearbeitende Video auf zwei Arten in das Programm ziehen: Entweder, indem man es auf der Festplatte über den „Durchsuchen“-Button importiert, oder indem man das entsprechende Verzeichnis öffnet und das Video mit der Maus herüberzieht. Der Import verschiedener Videostandards funktioniert reibungslos.

Das Menü in der oberen Leiste wurde umgestellt. An seinem ursprünglichen Platz geblieben ist lediglich die Import-Möglichkeit ganz links, das Menü zur Bildstabilisierung und Kameraauswahl ist komfortabler geworden. Die Liste, in der man aus verschiedenen Action-Cams die eigene aussuchen kann, wurde natürlich entsprechend aktualisiert. Die Einstellungen können auch angepasst werden, zum Beispiel, wenn man zwar das Bild ruhig haben möchte, aber der Fischaugen-Effekt bleiben soll. Oder aber wenn das Modell der eigenen Kamera nicht explizit in der Liste auftaucht, dann kann man ein die Einstellungen für ein anderes Modell nehmen und korrigieren.

Direkt daneben befand sich in der ersten Version das Menü für verschiedene Bildeffekte. Dieses Menü wurde erweitert und ist an den linken Rand gewandert, deswegen dazu später mehr. Stattdessen finden sich Farbverstärker und ein Werkzeug-Menü an der Stelle. Direkt daneben das Feld für die Ansichten gab es schon in der ersten Version.

Neue Funktionen

ProDrenalin 2.0 - Überarbeitete und neue Menüs zum Bearbeiten der Videos.
ProDrenalin 2.0 – Überarbeitete und neue Menüs zum Bearbeiten der Videos.

Wenn man mit der Videobearbeitung beginnt, sieht man gleich die neuen Funktionen, die die Version 2.0 aufzuweisen hat. Beim Einlesen und Verarbeiten des jeweiligen Videos werden jetzt beispielsweise verschiedene Parameter angezeigt, etwa wie stark sich das Bild bewegt und ähnliches. Dann kann man die erste, bearbeitete Version begutachten. ProDRENALIN schafft es auch in dieser Version, aus einem ruckeligen Bild eine flüssige Bewegung zu generieren, die viel angenehmer anzusehen ist. Die Bewegung, die etwa die Kamera auf dem Helm eines Radfahrers macht oder ein Taucher beim Austarieren, wird sehr gut kompensiert. Neuerdings werden ja immer mehr Aufnahmen mit Drohnen gemacht, auch hier eignet sich das Programm zum Ausgleichen von ruckeligen Bewegungen.

Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine weitere Ausgleichsfunktion: Wenn man mit einer Kamera eine heftige Bewegung macht, kann es sein, dass das Bild zusätzlich verzerrt wird, weil der Aufnahmesensor der Kamera erschüttert wird. Das zeigt sich als ein elektronisches „Wabbeln“ auf dem Bildschirm. ProDRENALIN 2.0 kann auch dieses „Wabbeln“ ausgleichen.

Betrachten wir die neuen Menüs: Links neben dem Videobild gibt es ein Vorlagenverzeichnis, mit dem man verschiedene Effekte auf den Film anwenden kann. Der bekannte „Alte-Film“-Effekt, mit dem das Bild in Schwarz-Weiß umgerechnet wird, gehört genauso dazu wie verschiedene Filmlooks, das Bild kann wärmer oder kälter gemacht werden, in eine Nacht-Aufnahme umgerechnet werden… und so weiter. Ich habe mit ein paar Möglichkeiten rumgespielt und es ist wirklich beeindruckend. Man kann sehr viel machen, damit das Bild heller, freundlicher oder einfach anders wirkt. Natürlich gibt es auch eine Reset-Möglichkeit, falls einem der Effekt dann doch nicht zusagt.

Rechts neben dem Videobild befindet sich das Menü für die Clipeinstellungen. Ein solches Menü hatte die erste Version auch schon, allerdings ist es gründlich überarbeitet und erweitert worden. Was einem als erstes auffällt, ist das Histogramm über dem eigentlichen Menü, das für das aktuelle Bild angezeigt wird. Im Menü kann man Farbeinstellungen verändern, und zwar im Feinbereich. Die Bedienung erfolgt dabei über Regler, und mit der enstprechenden Einstellung des Videobilds sieht man die Änderungen sofort.

Der geteilte Bildschirm erlaubt einen direkten Vergleich zwischen Original und bearbeitetem Video.
Der geteilte Bildschirm erlaubt einen direkten Vergleich zwischen Original und bearbeitetem Video.

Unter dem Videobild findet sich in der neuen Version ein Storyboard. Hier kann man mehrere Videos zu einem „Rohschnitt“ zusammenfassen und dann im eigentlichen Schnittprogramm weiter bearbeiten. Dazu kommt eine weitere, neue Funktion: Wenn man von einem Video nur eine Szene oder einen Ausschnitt bearbeiten möchte, kann man dieses direkt in ProDRENALIN zuschneiden. Damit vermeidet man, das ganze Video neu berechnen zu lassen, obwohl man eigentlich nur einen Teil davon braucht.

Nicht nur der Export in ein Schnittprogramm ist möglich, auch das direkte Hochladen zu YouTube. Länger geworden ist zudem die Liste an Formaten, die das Programm verarbeiten und ausgeben kann.

Und noch eine neue Funktion: Der Snapshot. Man kann das aktuelle Videobild, das auf dem Monitor angezeigt wird, per Mausklick als Standbild abspeichern.

Der Praxistest

Zuallererst ein Hinweis: Zu diesem Test wird es noch ein Video geben, denn bewegte Bilder sieht man nun mal besser in bewegten Bildern. Bis dahin muss der geneigte Leser mein Wort dafür nehmen. Mein Testvideo entstand bei einem Schnorchelausflug in Griechenland. Es ist oben in den Bildschirmaufnahmen zu sehen. Das Original ist insgesamt unruhig von der Kameraführung her und hat ein paar heftige Bewegungen drin, da ich die Kamera in der Hand gehalten habe, anstatt sie irgendwo zu montieren. Als Schnorchler hat man da ja auch den Nachteil gegenüber den Gerätetauchern, dass man kaum etwas am Körper trägt, wo man eine solche Kamera montieren kann.

Der Einstieg in ProDRENALIN ist noch genauso intuitiv und einfach wie mit Version 1.0: Das Video aus dem Verzeichnis ins Programm ziehen, dann die Kamera auswählen, auf Stabilisierung klicken – und schon ist ein Großteil der Arbeit getan. Mit Hilfe der Funktion „Horizontal / Vertikal vergleichen“ kann der Bildschirm aufgeteilt werden, auf einer Seite sieht man das Video im Original, auf der anderen die korrigierte Version. Wie schon bei der ersten Version rechnet auch die neue das Video in ein Bild mit flüssigen Bewegungen um. Mit Hilfe der Effekte ließ sich das Aussehen noch etwas verändern, etwa dort, wo Farbe fehlte oder um die Tagaufnahme in eine Nachtaufnahme umzuwandeln. Allein damit hat man beim Schnitt schon einiges in der Hand.

Für die Nachbearbeitung von Bildfehlern habe ich mir dann ein anderes Video hergenommen, das in einem Pool aufgenommen wurde. In dieser Aufnahme, die eine am Boden des Pools befestigte Schatztruhe zeigt, waren die oben angesprochenen „Wabbler“ zu sehen. Um solche Bildfehler auszugleichen, muss man die Empfindlichkeit der Korrektur hochsetzen. Das Ausgleichen des Videos dauert entsprechend länger und leider kann ich das hier nicht in einem Bild darstellen, aber die Wabbler wurden entfernt.

Etwas anderes kann ich aber zeigen. Hier ein Originalbild aus dem beschriebenen Videoclip:

Das Bild wirkt kalt und blass, hervorgerufen durch mehrere Faktoren: Die blaue Umgebungsfarbe, der Pool, der an dieser stelle knapp 3 Meter tief ist und der Umstand, dass nur durch eine seitliche Öffnung von rechts Tageslicht hereingekommen ist, der ganze Bereich sich aber unter einem Dach befand. Ich habe die Farbtemperatur des Videos nachjustiert, und das Ergebnis sieht schon viel besser aus:

Man hätte das Bild noch mehr bearbeiten können, ich wollte allerdings nur mal einen Eindruck davon zeigen, was hier einstellbar ist. Mit Hilfe der Regler kann man für jedes Video sehr genaue Feineinstellungen vornehmen bis hin zum Licht und zu einzelnen Farbkanälen.

Fazit

Software muss sich weiter entwickeln, sonst passt sie bald nicht mehr zum Stand der Technik. Im Fall von ProDRENALIN wurde aber mehr getan, nicht nur weiter entwickelt, sondern die Funktionen im Ganzen sinnvoll erweitert. ProDRENALIN 2.0 ist daher für jeden, der mit Action-Cams filmt, sei es im Wasser (Taucher, Segler), an Land (Radfahrer, Motocross) oder in der Luft (Drohnen, Flieger) ein sehr gutes Hilfsmittel, um ein stabiles, von Bildfehlern befreites und farbmäßig angepasstes Video zu erhalten, das er entweder direkt auf YouTube hochladen oder im eigenen Videobearbeitungsprogramm weiterverarbeiten kann.

 

ProDRENALIN 2.0 gibt es derzeit mit einem Einführungsbonus von minus 20 % gegenüber dem regulären Preise bei ProDAD.

Mehr Informationen auf der Produktseite bei ProDAD.

 

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Produkteigenbeschreibung von ProDAD: Erleben Sie Ihre Action-Cam-Aufnahmen jetzt mit dynamischen Farben, knackigen Kontrasten und gleichzeitig perfekt stabilisiert! Außerdem neu in ProDRENALIN V2 Plus: Die bislang unerreichte Geschwindigkeit und Effizienz in der Korrektur von Verwacklungen, Verzerrungen sowie Rolling Shutter-Effekten. Darüber hinaus korrigiert ProDRENALIN V2 Plus erstmals auch das besonders störende Wobble/Wabbeln, verursacht durch Erschütterungen des CMOS-Sensors der Kamera.

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ProDRENALIN-Gewinnspiel: Die Gewinner stehen fest!

ProDAD ProDRENALIN

Erfolgreich zuende gegangen ist das Gewinnspiel anlässlich des Neustarts der FlatFluteDivers rund um die Bildkorrektursoftware ProDRENALIN. Schon Anfang diesen Monats haben wir aus allen richtigen Antworten drei Gewinner gelost und benachrichtigt. Jeweils eine Lizenz für das Programm ProDRENALIN haben gewonnen:

  • Lars B. aus Bischofsheim
  • Inge Werner aus Börtlingen
  • Karin P. aus Neunkirchen

Herzlichen Glückwunsch!

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FFD: ProDrenalin im Test – mit Gewinnpiel [Video]

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://youtu.be/Fj7Wmjf19Uc

ActionCams sind klein und handlich und ihre Bauart und Verwendung bedingt, dass sich ein paar Widrigkeiten zeigen: Der Fischaugen-Effekt, das Bild ist unruhig und es tauchen Unschärfen auf. ProDAD hat dafür eine Software entwickelt: ProDrenalin, das diese Effekte ausgleichen kann und noch mehr.
Außerdem gibt es ein Gewinnspiel, bei dem drei Software-Lizenzen für ProDrenalin verlost werden.
Mehr über ProDrenalin erfährt man hier: www.actioncamtools.de
Zum Gewinnspiel geht es hier: http://www.flatflutedivers.de/gewinnspiel/

Direkter Link zum Video hier!

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ProDRENALIN: ActionCam-Filme entzerren auf die einfache Art – Software zu gewinnen

Wir stellen die Software „ProDRENALIN“ vor und verlosen drei Vollversionen davon

Bild: Rollei
Bild: Rollei

Am Anfang war das schwere Riesengerät: Wer Unterwasserfilme erstellen wollte, musste sich mit einer schweren Ausrüstung herumschlagen, die in mehrfach verschraubten wasserdichten Behältern untergebracht war, die eine eigene Tarierung brauchten. Doch so wie die Videokameras kleiner wurden, wurde auch die Aussrüstung kleiner. Schließlich traten die so genannten „ActionCams“ auf den Plan, kleinste Videokameras, die mühelos zum Tauchen mitgenommen werden können, aber auch beim Radfahren auf dem Helm oder beim Surfen aufs Board montiert werden können. Die GoPro Hero ist hier sicherlich ein Vorreiter der Reihe, mittlerweile sind auch andere Hersteller nachgezogen. Und die Aufnahmequalität steht denen der größeren Kameras in nichts nach.

Doch bedingt durch die Größe der Kamera und ihrem Einsatzgebiet ergaben sich ein paar Probleme, die auf den Filmen zu sehen waren: das Bild ist verzerrt, es ist verwackelt und es gibt kleine Bildfehler. Leider lassen sich diese Dinge nicht immer vermeiden. Aber dafür gibt es jetzt eine Lösung: die Software ProDRENALIN von ProDAD.

ProDAD ProDRENALINDas „Fischaugen-Problem“
Filme, die mit einer ActionCam aufgenommen worden, sind perspektivisch verzerrt. Das kommt daher, dass das Objektiv recht klein ist, aber einen relativ großen Winkel im Bild erfasst. Der Effekt, der zustande kommt, wird auch „Fischaugen-Effekt“ genannt, weil Fische mit ihren Augen einen sehr großen Radius wahrnehmen. Dadurch wirken eigentlich gerade Linien mehr oder weniger stark gekrümmt. ProDRENALIN entfernt diesen Effekt und macht den Bildausschnitt wieder gerade.

Das „Geschüttelt, nicht gerührt“-Problem
Der Name „ActionCam“ sagt es eigentlich schon: Die Kamera wird dort benutzt, wo „Action“ ist. Zum Beispiel montieren sich Mountainbiker die Kamera gern oben auf ihrem Helm und filmen auf diese Weise spektakuläre Strecken. Allerdings wird auch jeder Schlag vom Boden und jede plötzliche Bewegung auf die Kamera übertragen, was das Bild sehr unruhig macht. ProDRENALIN gleich das Bild aus und macht die Kamerafahrt ruhiger.

Rauschunterdrückung und noch mehr
Mit „Fischauge“ und dem „Entschüttler“ sind schon mal zwei große Probleme erledigt, aber ProDRENALIN kann noch mehr: Bildrauschen oder „Rolling Shutter“ können entfernt werden, außerdem kann nachträglich Helligkeit, Farbtemperatur und Weißabgleich korrigieren.

Die Korrekturvorgänge sind dabei weitgehend automatisiert. Dazu gibt es im Programm verschiedene Profile von unterschiedlichen ActionCams, wobei das Augenmerk eindeutig auf der GoPro Hero liegt. Wie einfach ProDRENALIN zu bedienen ist und wie die Videos am Ende herauskommen, kann man hier auf YouTube nachschauen.

Und mit nicht ganz 50 Euro kann ProDRENALIN auch beim Preis Punkte sammeln. Das Programm kann sofort auf der ActionCam-Webseite von ProDAD heruntergeladen werden, natürlich auch als Demoversion zum Ausprobieren. Und wer Gefallen an dem Programm findet, der findet vielleicht diese Verlosung ganz interessant:

 

Wir verlosen drei Vollversionen von „ProDRENALIN“

Anlässlich des Neustarts der FlatFluteDivers im November und des Release von ProDRENALIN verlosen wir drei Vollversionen der Software. Dafür muss nur die Gewinnspielfrage beantwortet werden:

Was für ein Tier ist das Maskottchen der „Flat Flute Divers“ und wie heißt es mit Namen?

Kleiner Tipp: In der Einleitung des Blogs stellt das Tier sich selbst vor, nennt seinen Namen und seine Spezies. Schickt die Lösung in einer eMail mit dem Betreff „ProDRENALIN Verlosung“ bis zum 31. Oktober 2014 an
verlosung@flatflutedivers.de.
In dieser Mail brauchen wir weiter keine Angaben, im Falle eines Gewinnes werden wir Euch über die Absender-eMail kontaktieren.

Teilnahmebedingungen

Veranstalter des Gewinnspiels ist das Blog „Flat Flute Divers„. Teilnehmen darf jeder Leser dieses Blogs ab 18 Jahren. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter des „Phantastischen Projekts“ einschließlich aller zum Projekt gehörenden Teile und Webseiten.

Die Lösung kann ab sofort an verlosung@flatflutedivers.de geschickt werden. Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2014 um 0.00 Uhr. Einsendungen, die später eintreffen, werden bei der Verlosung nicht berücksichtigt. Bei mehr als drei richtigen Einsendungen entscheidet das Los, einen Anspruch auf einen Gewinn gibt es nicht. Zur Gewinnspielteilnahme ist nur die Einsendung der Teilname-Mail notwendig, ein gleichzeitiges Abonnement unseres Newsletters oder eine Bestellung über eine der Werbeanzeigen unserer Webseite beeinflusst die Gewinnchance nicht.

Verlost werden drei Software-Lizenzen für das Programm „ProDRENALIN“, das in obigem Artikel beschrieben ist. Mit dieser Lizenzen kann der Gewinner das Programm, das er bei ProDAD heruntergeladen hat, zur uneingeschränkten Nutzung freischalten. Für die Lizenz gelten bezüglich Ausführung, Laufzeit und ähnlichem die Bedingungen von ProDAD. Die Gewinner erhalten den Lizenzschlüssel per eMail auf die Adresse geschickt, die in ihrer Teilnehmer-Mail als Absender angegeben ist.

Die Verlosung findet in der Woche nach dem 3. November 2014 statt. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Eine Benachrichtigung der Nicht-Gewinner findet nicht statt.

Datenschutz: Für die Teilnahme am Gewinnspiel wird lediglich die Teilnahme-eMail gespeichert, und zwar so lange, bis die Verlosung stattgefunden hat. Danach werden sämtlich Mails wieder gelöscht. Die Angabe eines Namens ist in der Teilnehmer-eMail selbst noch nicht nötig. Die Daten, die wir durch das Gewinnspiel erhalten, werden nicht für Werbezwecke verwendet und nicht weitergegeben. Entsprechend bestätigen wir den Erhalt der Teilnahme-eMail auch nicht.

Wir übernehmen keine Verantwortung für den reibungslosen Ablauf der Einsendung per eMail, da Daten auch verloren gehen können. Die Verlosung findet nur unter den Mails statt, die uns bis zum 31. Oktober 2014 vorliegen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Da wir nach Abschluss der Verlosung einen weiteren Artikel veröffentlichen möchten, werden wir in der Gewinnmail nachfragen, ob und wenn ja, in welcher Form wir einen Namen veröffentlichen dürfen. Dabei sind vollständige Namensnennung („Hans Müller aus Maierhofen“), Abkürzungen („Hans M. aus Maierhofen“) oder Anonymisierungen („Ein Taucher aus Maierhofen“) möglich.