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Mae’s Birthday in Malapascua #Underwater #Model

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https://youtu.be/BrARwsmJKq0

Mae Zozobrado, über Facebook mit uns verbunden, ist ein Unterwasser-Modell und hat vor einiger Zeit ihren Geburtstag auf eine besondere Weise verbracht.

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    Pool Unterwasser-Fotografie Video

    Portrait Photoshooting Training Underwater April 2017

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    https://youtu.be/RXMkgPMTmqc

    Hinter den Kulissen eines Unterwasser-Shootings.

     

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    Unterwasser-Fotografie

    Understand Photography: How to Shoot Underwater

    https://youtu.be/VA-W6xs2phU

    Die preisgekrönte Fotografin und Instruktorin Peggy Farren zeigt, wie Sie Ihre eigenen Unterwasser-Fotoshootings durchführen können. Sie erklärt alles, was Sie wissen müssen, einschließlich Auswahl Ihrer Ausrüstung und Requisiten, Einrichtung Ihres Pools und Posen für das Modell. Nach dem Spaziergang durch ein Shooting mit Model Sierra Baldwin, bietet Peggy eine Schritt-für-Schritt-Tutorial zum Bearbeiten Ihrer Bilder in PhotoShop.

    (Video ist in Englisch)

     

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    Indoor-Tauchen Unterwasser-Fotografie

    SeaStar Discovery: Der Kampf um das Finale in Ägypten beginnt im Märchenwald

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    https://youtu.be/5MRKuwL692M

    Die letzte Qualifikation zur SeaStar Discovery fand im Monte Mare Kaiserslautern statt.

     

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    Indoor-Tauchen Unterwasser-Fotografie

    SeaStar Discovery: Traumfrauen vor Traumkulisse – Nixentreff im monte mare Schliersee

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    https://youtu.be/GIgAgHjesDM

    monte mare Schliersee ist der Austragungsort für die SeaStar Discovery Qualifikation Süd.

     

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    Indoor-Tauchen Unterwasser-Fotografie

    SeaStar: Start der Kämpfe um das Finale in Ägypten – Toskana Therme Bad Orb

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    https://youtu.be/4QUMzqwAO4I

    Regelmäßig wird die SeaStar Discovery veranstaltet, ein Wettbewerb, bei dem es um das Unterwasser-Modelling geht. Das Finale wird dieses Mal in Ägypten ausgetragen, doch die Qualifikationen beginnen in Deutschland, in diesem Fall in der Toskana-Therme Bad Orb.

     

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    Unterwasser-Fotografie

    Kostenloses eBook: „Unterwasserfotografie“

    Die meisten Taucher juckt es irgendwann, doch ein paar Souvenirs von ihren Tauchgängen mitzubringen. Natürlich ist damit nicht gemeint, dass diese Taucher dann anfangen, Fische zu fangen oder Korallen abzubrechen. Es gibt eine Möglichkeit, Souvenirs von den Tauchgängen mitzubringen, ohne das Ökosystem Meer zu beeinträchtigen: die Unterwasserfotografie. Allerdings, genauso wie für die Fotografie an Land schon spezielle Regeln gelten (Ausschnitt, Motiv, Belichtung und so weiter), gelten unter Wasser noch speziellere Regeln, da das Wasser als Medium zwischen Kamera und Foto-Objekt besondere Bedingungen mit sich bringt.

    Der Autor und Unterwasserfotograf Herbert Frei hat nun ein eBook herausgebracht, das dem Interessierten eine Einführung in die Unterwasserfotografie bieten soll. Dabei gibt er nicht nur Tipps für das Fotografieren an sich, sondern auch für das „Drumherum“, also die Ausrüstung, wie man sie reinigt, wartet und wie man sie am Besten im Flugzeug transportiert.

    Das eBook ist kostenlos und kann hier heruntergeladen werden.

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    Ausrüstung Unterwasser-Fotografie

    Innovative Actioncam setzt neue Maßstäbe: Die Rollei 5S WiFi in zwei Wahnsinns-Editionen!

    Bild: Rollei
    Bild: Rollei

    Die neue Rollei Actioncam 5S WiFi ist ein absolutes „Must-Have“ für alle Sportler, die den Aufstieg zum gerade erklummenen Gipfelkreuz oder die abgefahrenen Lines in einer Wahnsinns-Bildqualität ansehen wollen – und das sogar in Echtzeit. Die Rollei 5S WiFi mit einer Reichweite von bis zu 50 Metern ist das Resultat unerschöpflicher Weiterentwicklung, ihre beiden Editionen – Outdoor und Motorbike – sind perfekt auf jede Sportart abgestimmt. Das extrem umfangreiche Zubehör setzt neue Maßstäbe.

    Echt innovativ: Mit der Rollei Actioncam 5S WiFi können Action-Begeisterte über Smartphone oder Tablet direkt auf die Kamera zugreifen und Videos und Fotos sofort ansehen oder teilen. Das integrierte WLAN und die entsprechende App (für iOS und Android) machen es möglich. So werden spannende Erlebnisse in Echtzeit einfach über Social Networks geteilt. Mit der Rollei 5S WiFi wird mehr als nur ein Video aufgenommen – sie filmt die Action und gibt Erlebtes absolut unverfälscht und detailgetreu wieder. Für Sportler, die nur sehen wollen, was sie gefilmt haben, bietet das im Lieferumfang enthaltene, externe TFT-Display eine Livebild-Kontroll-Anzeige.

    Echt scharf: Für eine perfekte Fokussierung auf die Action sorgt der 175 Grad-Weitwinkel. Die Full-HD-Auflösung (1080p) garantiert atemberaubende Aufnahmen in höchster Qualität. Für megascharfe Zeitlupen kann die Framerate auf bis zu 60 fps (1080i) hochgesetzt werden. Mit der Zeitraffer-Funktion (Time Lapse) werden langsamen Bewegungsabläufen Beine gemacht. Die neue, spezielle Linse ermöglicht jederzeit gestochen scharfe Bilder. Durch die siebenfache Mehrschichtlackierung wird eine Lichtdurchlässigkeit von 99 Prozent erreicht.

    Echt sicher: Die Rollei 5S WiFi ist im Schutzgehäuse bis zu drei Meter stoßgesichert und wasserfest bis zu einer Tiefe von 60 Metern. Gepaart mit dem 14 Megapixel CMOS-Sensor und dem 10-fach digitalen Zoom sind fantastische Farben für Videos und Fotos über und unter Wasser garantiert. Mit ihren gerade mal 80 Gramm (ohne Akku und Schutzgehäuse) wird die Rollei 5S WiFi zum ständigen Begleiter – bei jedem Wetter!

    Echt vielseitig: Technische Einstellmöglichkeiten wie die Serienbildfunktion, Fast-Shot-Fotofunktion und Selbstauslöser setzen der Kreativität keine Grenzen. Für exzellenten Sound sorgt die integrierte Rauschunterdrückung mit einem separaten
    externen Eingang für das Mikrofon. Die kabellose Funkfernbedienung mit 10 Metern Reichweite sorgt für ausreichned
    Bewegungsfreiheit. Ein Laserpointer dient zur Orientierung und Ausrichtung der Actioncam.

    Auf einen Blick: Blende F = 2,8 | LCD: 15×9 mm | Externes TFT Display: 3,6 cm / 1.4“ (360 x 240 Pixel) | Steckplatz für Micro SD-Speicherkarte bis zu 64 GB | Datenformat Foto: JPG | Video: MOV (H.264) | TV: NTSC/PAL |

    Systemanforderungen:
    Microsoft Windows XP, Vista, Win 7 oder höher | Mac OS X | HDMI, USB, AV-Ausgang, externer Mikrofoneingang | bis zu 2,5 Stunden Aufnahmedauer bei voll aufgeladenem Akku (ohne Backup-Akku) | wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku.

    Die Rollei 5S WiFi Outdoor und Motorbike Edition wird es ab Anfang Juni für eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,95 Euro je Edition im Handel geben.

    Quelle: Rollei

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    Ausrüstung Unterwasser-Fotografie

    Unterwasserfotografie: Schnorchelkameras

    „Unterwasserkameras“ im eigentlichen Sinn gibt es nur sehr wenige. Die meisten dieser Kameras sind „normale“ Kameras, die man in einem wasserdichten Gehäuse platziert und auf den Tauch- oder Schnorchelausflug mitnimmt. Allerdings gibt es tatsächlich auch Kameras, die „von Haus aus“ wasserdicht sind. Da diese aber zumeist sehr eingeschränkt sind von der Tauchtiefe her, sind sie eher fürs Schnorcheln geeignet und werden deswegen auch unter dem Überbegriff „Schnorchelkameras“ geführt.

    Die meisten dieser Kameras sind zudem nicht als „reine“ Unterwasserkameras konzipiert, sondern als „Sportkameras“ allgemein. Da ihr Gehäuse wasserdicht ist, können auch andere Dinge wie Sand oder Schnee nicht eindringen, was sie zum Beispiel auch für Skifahrer oder Snowboarder interessant macht, oder für Strand- und Wassersportarten allgemein. Am einfachsten sind hier die Einmal-Kameras, deswegen möchte ich auch nur kurz darauf eingehen. Es handelt sich hierbei um einfach konstruierte Kleinbild-Fotoapparate, die fest in ein wasserdichtes Gehäuse geklebt wurden. Möchte man den Film entwickeln lassen, muss das Gehäuse und die Kamera zerstört werden. Der Nachteil liegt hier in der geringen Bilderzahl, auf einen Kleinbild-Film kann man zwischen 27 und 36 Bilder aufnehmen, bevor er voll ist. Man weiß nicht, wie die Bilder „rauskommen“ , bevor nicht der Film entwickelt ist, und zumeist die Qualität der Bilder recht einfach. Aber für jemanden, der gerade einmal einen Schnorchelurlaub macht und danach auf lange Sicht vermutlich nicht mehr, ist es eine günstige Alternative. Die Einmalkameras kosten um die 10,00 Euros.

    Kommen wir damit zu den digitalen Unterwasser-Kameras. Eine wasserdichte Kamera muss immer eine Reihe von Kompromissen eingehen zwischen Zweck und Machbarkeit. Nummer eins, der Zoom ist eingeschränkt. Das liegt daran, dass die Kameras kein ausfahrbares Objektiv haben können. Ein solches Objektiv würde beim Einfahren Wasser ins Gehäuse ziehen. Deswegen haben die meisten dieser Kameras nur einen Digitalzoom, der leider mit einem optischen Zoom nicht vergleichbar ist.

    Nummer zwei, die maximale Tiefe ist sehr eingeschränkt. Sie geht von 1,50 m (beispielsweise bei der oben abgebildeten, aber mittlerweile nicht mehr verkauften Sony Cybershot U) bis zu 15 m. Nun ist es natürlich nicht so, dass eine Kamera, die etwa bis 5 m wasserdicht ist, kommentarlos implodiert, sobald sie in 5 m und 1 cm Wassertiefe ist. Alle Kameras haben da eine „Sicherheit“ eingeplant. Aber es ist trotzdem ein Problem, gerade beim Schnorcheln, wo man in der Regel keinen Tauchcomputer dabei hat und die genaue Tiefe nicht weiß. Wenn man ein geübter Schnorchler ist, sind 3 m Tiefe da schnell mal überschritten. Außerdem lassen sich die Auslöser schlechter bedienen, je tiefer man kommt.

    Nummer drei, eine Rettung der Kamera bei Wassereinbruch ist fast aussichtslos. Während man bei einer Kamera in einem Gehäuse das Wasser im Gehäuse selbst sehen und sie eventuell noch rechtzeitig genug an die Oberfläche bringen kann, bevor die Elektronik Schaden nimmt, ist das Leben einer Schnorchelkamera, in die Wasser eindringt, beinahe augenblicklich an seinem natürlichen Ende angekommen. Wenn man den Wassereinbruch bemerkt (zum Beispiel durch Beschlagen des Objektivs von Innen), ist es meistens schon zu spät. Der Knackpunkt ist hier – wie bei allen wasserdichten Gehäusen – der Punkt, an dem das Gehäuse zu öffnen ist. Die Stelle wird mit einem flexiblen Ring, dem so genannten „O-Ring“ abgedichtet. Dieser O-Ring bedarf einer speziellen Pflege, gerade bei wasserdichten Kameras ist es extrem wichtig, darauf zu achten, dass er schmutzfrei, unbeschädigt und geschmeidig ist. Denn wie gesagt, dringt Wasser ein, ist es vorbei.

    Nummer vier, gegen Kondenswasser kann man leider nicht allzu viel machen. Wasserdichte Gehäuse für „normale“ Kameras sind groß genug, um einen kleinen Beutel mit Trockensalz (Silica) aufzunehmen. Meistens haben diese Gehäuse sogar ein spezielles Fach dafür. Bei wasserdichten Kameras geht das nicht, da ihr Gehäuse mit Elektronik voll ist.

    Allerdings sind die Kameras für ihr spezielles Gebiet auch besonders vorbereitet. So verfügen die meisten über eine automatische Bildeinstellung, bei der dem Effekt, dass Wasser Farben filtert, entgegen gewirkt wird. Dabei werden die Farbwerte in Richtung „rot“ verschoben. Und da das Objektiv quasi direkt ins Wasser reicht, kommt es zu weniger Spiegeleffekten, wie bei Kameras in wasserdichten Gehäusen (da das Objektiv der Kamera hier nochmal hinter einer Scheibe sitzt, kann es bei entsprechendem Lichteinfall dazu kommen, dass sich selbiges in der Scheibe spiegelt und das Bild damit ruiniert). Und natürlich sind die Kameras handlicher als die großen Gehäuse. Des weiteren kommt es gerade dem Schnorchler zu Gute, dass das Gehäuse mit Elektronik voll ist, dadurch befindet sich darin kaum Luft und es hat weniger bis gar keinen Auftrieb.

    Wie kommen die Bilder denn raus? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Zum einen hat die Unterwasserfotografie mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen, die auch die Schnorchelkameras nicht ausgleichen können. Fotografiert man beispielsweise mit Blitz, können reflektierende Schwebeteilchen im Wasser das Bild unbrauchbar machen. Außerdem ist die Qualität natürlich von der Bildauflösung und der Empfindlichkeit der Kamera abhängig. Am schwersten haben es hier die Einmal-Kleinbildkameras, deren Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen gerade unter Wasser gerne mal dunkel werden. Dem kann man hier nur mit der Wahl einer Kamera mit ISO-800-Film entgegen wirken. Bei den Schnorchelkameras können 2 Megapixel Auflösung bereits ausreichen (das Bild vor diesem Absatz ist mit dieser Auflösung fotografiert), wer seine Bilder aber gerne vergrößert an die Wand hängen möchte, sollte eine höhere Auflösung wählen.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Geschwindigkeit – wie lange braucht die Kamera, bis sie nach dem Einschalten einsatzklar ist, und wie lang braucht sie, um nach einem Fotografiervorgang für das nächste Bild bereit zu sein? Da gibt es sehr große Unterschiede, da einige Kameras teilweise mehrere Sekunden brauchen, um ein Bild abzuspeichern. Hat die Kamera verschiedene Unterwasser-Modi, zum Beispiel für bewegte Motive? Gerade beim Schnorcheln ist es schwierig, die Kamera bei einer längeren Verschlusszeit ruhig zu halten, so dass das Bild nicht verwackelt. Im Modus für bewegte Motive ist die Verschlusszeit in der Regel kürzer.

    Kurzer Test der Filmfunktion – hier klicken zum Ansehen

    Wem die Filmfunktion wichtig ist, der sollte auch hier auf die Qualität achten. Kameras mit niedriger Auflösung liefern leider nur sehr bescheidene Ergebnisse, wenn man Pech hat, sogar ohne Ton.

    Für wen sind dann die wasserdichten Kameras geeignet? Am ehesten für Sportler und Menschen, die die Kamera im Urlaub bei den verschiedenen Aktivitäten dabei haben wollen. Sie sind gut als speziell geschützte „Landkameras“ zu verwenden, da ihr Gehäuse nicht größer ist, als bei anderen Kompaktkameras. Ihren großen Vorteil spielen sie natürlich am, auf und im Wasser aus, allerdings muss man beim Kauf genau wissen, was man mit der Kamera vorhat und die maximale Tiefe entsprechend wählen. Während für allgemeine Wassersportarten wie etwa Segeln die Kamera bis 1,5 m Tiefe ausreicht, sollten Kameras für Schnorchler mindestens 5 m aushalten können. „Urlaubstaucher“ sollten eine Kamera mit 15 m Maximaltiefe wählen, aber beim Kauf auch sehr genau abwägen, ob es nicht sinniger wäre, ein Gehäuse für die eigene Digitalkamera zu kaufen. 15 m schön und gut, aber damit ist das Ende der Fahnenstange wirklich erreicht. Sollte man irgendwann weitermachen und tiefer gehen wollen (zum Beispiel, weil man einen neuen Kurs gemacht hat), ist eine neue Kamera bzw. ein Gehäuse für die eigene Kamera fällig.

    Der Name „Schnorchelkamera“ für diese Art Kameras ist daher nicht zufällig gewählt. Wassersportler und Schnorchler finden bei den wasserdichten Kameras sicher etwas, das ihren Ansprüchen genügt. Taucher geraten hierbei allerdings schnell an eine Grenze.

    Hier noch eine kleine Auflistung verschiedener wasserdichter Kameras, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Auflistung sieht folgendermaßen aus: „Name der Kamera / maximale Wassertiefe / Auflösung in Megapixel“. Werte laut Herstellerangaben (sofern zu ermitteln), ohne Gewähr! Die einzelnen Kameras können Sie sich unten bei AMAZON.de ansehen und auch bestellen.

    • Fujifilm Quicksnap Marine 800 Film / 10 m / keine (Kleinbild-Film)
    • Kodak Sport wasserdichte Einwegkamera ISO 800 / 15 m / keine (Kleinbild-Film)
    • Digitale Unterwasserkamera Mayhem Precision / 3 m / 2 MP
    • AgfaPhoto DC-600 UW Ocean Digitalkamera / 10 m / 6 MP
    • Rollei X-8 Sports / 10 m / 8 MP
    • Fujifilm FinePix Z33WP / 3 m / 10 MP
    • Olympus Mju-550WP Digitalkamera / 3 m / 10 MP
    • Easypix W508 Starfish Unterwasserkamera* / 15 m / 5 MP

    * = bei dieser Kamera handelt es sich genau genommen nicht um eine Unterwasserkamera, sondern um ein Komplettset, die Kamera wird mit einem wasserdichten Spezialgehäuse verkauft.

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    Unterwasserfotografie – Eine Einführung

    Als der Tauchsport anfing, für breitere Massen interessant zu werden, gab es bereits Souvenirjäger, die an ihre Tauchgänge unbedingt Andenken haben wollten und dies damit erreichten, dass sie Fische fingen oder harpunierten oder Korallen, Steine, Muscheln, ja, ganze Wrackteile mit sich nahmen. Im Laufe der Zeit wurde dieser Trend durch die Unterwasserfotografie verdrängt, zum Glück, muss man sagen, denn wie wir heute wissen, sind Fischbestände gefährdet und Korallen brauchen eine sehr lange Zeit, um nachzuwachsen, nachdem jemand etwas abgebrochen hat. Doch die Unterwasserfotografie musste – genauso wie das Tauchen selbst – erst einmal „Massetauglich“ werden. Die erste Zeit gab es nur sehr teure und sehr schwere, hinderliche Ausrüstung. Allein die Tatsache, dass moderne Kameras nur noch einen Bruchteil der Größe alter Kameras haben und trotzdem sehr gute Bilder liefern, hat hier sehr geholfen. Und auch die Hersteller haben mittlerweile das Potential erkannt, das hier steckt. Doch bevor man drauflos geht (bzw. im Internet drauflos surft) und sich eine Ausrüstung zulegt, sollte man gewisse Überlegungen anstellen. Hier im FFD-Blog wollen wir mit diesem Artikel eine Reihe über die Unterwasserfotografie beginnen und mit eigenen Erfahrungen anreichern. Zuerst aber ein paar allgemeine Dinge.

    Unterwasserfotografie
    Unterwasserfotografie

    Das Fotografieren unter Wasser bringt ein paar Tücken mit sich, die man an Land nicht unbedingt hat. Tücke Nummer 1: Man ist unter Wasser. Fotoapparate mögen das nicht. Stumm leidend hauchen sie ihr elektronisches Leben aus, wenn Wasser in sie eindringt. Daher braucht man entweder eine wasserdichte Kamera oder aber eine wasserdichte Hülle für den Apparat. Tücke Nummer 2: Um ein ruhiges Bild zu bekommen, kann man sich nicht immer einfach mal irgendwo abstützen, etwa wenn das zu fotografierende Objekt mitten in einem Korallenriff sitzt. Tücke Nummer 3: Das Wasser ändert Licht- und Farbverhältnisse, worauf man sich einstellen muss.

    • Unter Wasser

    Wasser bringt für den Fotograf gleich mehrere Probleme mit sich: Nicht nur, dass das Wasser selbst seiner Kamera schaden kann, wenn man sich darin aufhält, es selbiges sogar noch im Nachhinein tun. Besonders Salzwasser ist hier zu nennen. Es kann auch Teile, die nicht mit ihm direkt in Kontakt kamen, zum Korrodieren bringen. Daher bedarf die Kameraausrüstung gerade nach Salzwassertauchgängen einer besonderen Pflege. Außerdem ist es wichtig, einen kleinen Beutel mit Trockensalz (Silica) während des Tauchgangs im Gehäuse zu haben. Das Trockensalz nimmt Feuchtigkeit auf, die durch Temperaturunterschiede entstehen kann (Kondenswasser). Der Beutel sollte regelmäßig gewechselt werden, da das Salz irgendwann „gesättigt“ ist und keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann.

    • Mit ruhiger Hand fotografieren

    Wie an Land auch wird ein Bild, das man nicht mit ruhiger Hand fotografiert, unscharf – es verwackelt. Und das ganz unabhängig davon, ob man Blende und Verschlusszeit selbst einstellt, oder die Einstellung der Kameraautomatik überlässt. Da es in manchen Fällen sogar notwendig sein kann, möglichst nah an ein Objekt heranzukommen, ohne damit zusammen zu stoßen, ist Tarierungskontrolle sehr wichtig. Und auch, damit die Umgebung beim Fotografieren durch den Fotografen keinen Schaden nimmt. Hier sollte man in „ungefährlichen“ Umgebungen den Umgang mit der Kamera üben oder vielleicht auch einen Kurs belegen (wie z. B. „Peak Performance Buoyancy“ von PADI).

    • Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten

    Was die Optik betrifft, so sind es zwei Faktoren, die das Wasser beeinflusst. Zum einen filtert das Wasser das Licht, so dass mit zunehmender Tiefe die Farben verloren gehen, zum anderen befinden sich in natürlichen Gewässern zumeist Schwebeteilchen. Das Problem mit der Farbe fängt schon bei wenigen Metern an, rot geht als erstes verloren, so dass die anderen Farben überhand zu nehmen scheinen. Rote Muster zum Beispiel auf der Haut von Fischen erscheinen blass oder gar nicht mehr. Dem kann man nur durch eine eigene Lichtquelle, eine Unterwasserlampe oder einen Blitz, entgegen wirken. Doch dann bekommt man es mit den Schwebeteilchen zu tun, gerade im Licht von Blitzen leuchten diese kleinen Teilchen hell auf und sind auf dem Bild deutlich zu sehen. Außerdem irritieren sie den Autofokus der Kamera, wenn man zu weit vom zu fotografierenden Objekt weg ist.

    • Beherrscher der Technik

    Zuletzt ist es noch wichtig, dass man die Technik der Fotoausrüstung beherrscht. An Land ist es weniger das Problem, hier kann man jederzeit im Handbuch nachsehen, wenn etwas unklar ist. Unter Wasser wird auch das Handbuch seinen Dienst versagen und sich in seine Bestandteile auflösen, mal ganz davon abgesehen, dass man häufiger mit Situationen konfrontiert ist, wo man einfach keine Zeit hat, irgendwas nachzuschlagen. Fische, die man selten zu sehen bekommt, bekommt man in den meisten Fällen deswegen so selten zu sehen, weil sie so scheu sind. Da heißt es: schnell sein! Ein kleiner Kniff, den Fotografen gerne mal verwenden, wenn sie in tieferen Gewässern ab etwa 18 bis 20 Meter fotografieren: Sie verwenden „Enriched Air“ bzw Nitrox, weil der niedrigere Stickstoffgehalt den Kopf in diesen Tiefen klarer bleiben lässt. Allerdings muss man den Umgang mit der mit Sauerstoff angereicherten Luft in einem Spezialkurs lernen.

    Die folgenden Artikel dieser Reihe behandeln die unterschiedliche Ausrüstung einschließlich Zubehör, die es für Unterwasser-Fotografen so gibt, und persönliche Erfahrungen. Dabei geht es nicht nur um Unterwasserausrüstung direkt, sondern auch um sonstiges nützliches Zubehör. Wenn Sie am rechten Rand auf „Kategorien“ gehen, finden Sie alle Artikel zu dem Thema unter „Unterwasser-Fotografie„.