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	<title>Flat Flute Divers &#187; PPB</title>
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	<description>Das etwas andere Blog über das Tauchen.</description>
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		<title>PPB &#8211; Tarierung in Perfektion</title>
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		<comments>http://www.flatflutedivers.de/2010/03/16/ppb-tarierung-in-perfektion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Abele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Water Diver]]></category>
		<category><![CDATA[PPB]]></category>
		<category><![CDATA[Spezielle Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir den Nitrox-Kurs in Horka erfolgreich zu Ende gebracht hatten, standen wir nun vor einem neuen Problem: Inzwischen war es Oktober und f&#252;r die Freiwassertauchg&#228;nge in unseren Na&#223;tauchanz&#252;gen war es zu kalt geworden. Wir brauchten also dringend eine Alternative. Bis zum n&#228;chsten Fr&#252;hjahr eine Tauchpause einlegen? Nie im Leben.

Wir unterhielten uns mit Majki, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir den Nitrox-Kurs in Horka erfolgreich zu Ende gebracht hatten, standen wir nun vor einem neuen Problem: Inzwischen war es Oktober und f&#252;r die Freiwassertauchg&#228;nge in unseren Na&#223;tauchanz&#252;gen war es zu kalt geworden. Wir brauchten also dringend eine Alternative. Bis zum n&#228;chsten Fr&#252;hjahr eine Tauchpause einlegen? Nie im Leben.</p>
<p>Wir unterhielten uns mit Majki, was man am Besten tun k&#246;nnte. Die beste Alternative w&#228;re ein Trockentauchanzug, aber da die Dinger nicht gerade zu Schleuderpreisen zu erstehen sind, kam das f&#252;r uns jetzt erst mal nicht in Frage. Zudem ergibt sich mit den &#8220;Trockis&#8221; gerne noch ein Problem: Die &#8220;Stangenware&#8221; passt h&#228;ufig nicht genau, und das A und O eines Trockis ist der richtige Sitz. Also&#8230; einen Trocki kaufen und &#228;ndern lassen war im Budget nicht drin&#8230; schlie&#223;lich stand ja noch der &#196;gypten-Urlaub an. Zudem &#252;berzeugte uns Majki, dass wir nicht jetzt unbedingt auf Teufel komm raus mit dem Trockentauchen anfangen sollten.</p>
<p>Insofern entschieden wir uns, den PPB-Kurs zu machen. Hier &#252;bt man zumindest erst mal im Schwimmbad, und das kam uns gelegen.</p>
<p><em>Thorsten: &#8220;PPB&#8221; steht f&#252;r &#8220;Peak Performance Buyoancy&#8221;, oder &#8220;Tarieren in Perfektion&#8221;, wie der Kurs auf Deutsch hei&#223;t. Sinn und Zweck ist, solche Dinge wie &#8220;Furchen in den See(Meeres)grund ziehen&#8221; und &#8220;wie ein Korken durch die Wasseroberfl&#228;che schie&#223;en&#8221; zu vermeiden. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, &#252;bt man das erst einmal im Pool. </em></p>
<p><strong>Anmerkung der Redaktion: Wie wir noch sehen werden, kann man sich aber auch durchaus im Pool dabei verletzen&#8230;</strong></p>
<p><em>Ich sagte doch &#8220;verringern&#8221;, nicht &#8220;ausschlie&#223;en&#8221;, oder? Au&#223;erdem interessiert bestimmt niemand von den Lesern, ob und wem irgendwelche Missgeschicke passiert sind. Da brauchen wir nicht so drauf rumreiten.</em></p>
<p>Also fuhren wir nach Z&#252;rich, um im dortigen Hallenbad unsere erste PPB-Stunde zu absolvieren. Majki brachte seine Frau Babsi mit, die ebenfalls &#252;ben wollte, denn bei ihr steht in K&#252;rze die Divemasterpr&#252;fung an.</p>
<p>Nach Einweisung in das Hallenbad gings los. Zuerst einmal testen wir, wieviel Blei wir &#252;berhaupt brauchen w&#252;rden. Dann tauchten wir ab, und begannen mit dem &#8220;Pivot&#8221;. Hierzu legt man sich b&#228;uchlings auf den Grund und hebt nur mit Atmen soweit vom Grund ab, bis man auf den Flossenspitzen balancieren kann. Eigentlich eine lustige &#220;bung, WENN auch die Flossen auf dem Grund bleiben w&#252;rden. Ich vermute, dass ich Luft in den Schuhen hatte, jedenfalls ging es so nicht. Majki deutete mir unter Wasser an, dass ich meine Flossen ausziehen und auf den Grund stellen solle &#8211; um zu testen, ob die Flossen von alleine zu viel Auftrieb haben. Er machte es vor und stellte die Flossen auf den Grund. Sie blieben dort, wo sie waren. Also machte ich es nach. <span style="text-decoration: line-through;">Nachdem ich mir beim Ausziehen der Flossen vor lauter Ungelenkigkeit fast einen Bandscheibenvorfall geholt h&#228;tte </span>Ich beugte mich elegant nach vorne und zog meine Flossen aus. Auch sie blieben dort wo sie waren. Hm. Da half nur eins. Ich tauchte auf, holte zwei kleine Bleiplatten und steckte sie in meine F&#252;&#223;linge. Improvisiertes Fu&#223;blei. Somit blieben die Flossen auf dem Grund beim Pivot und es klappte auch. Im Gegensatz zu Thorsten.</p>
<p><em>Annettes Einlage sorgte bei mir kurzfristig f&#252;r Verwirrung, denn ich machte meine &#220;bung mit Babsi. Annette hatte mir den R&#252;cken zugewandt und ich sah nur auf einmal, dass sie rechtsseitig barfu&#223; war. Ich versuchte, mich davon nicht ablenken zu lassen, aber auch ich hatte Probleme, die Flossen auf dem Grund zu lassen. Ich konnte die Beine durchstrecken wie ich wollte, das hielt nur kurz, dann hoben sie ab. Mir wurde geholfen, indem Babsi die Flossenspitzen unten hielt. Dann klappte</em> <em>es&#8230; zumindest kurzfristig.</em></p>
<p>Thorsten meinte wieder mal, besonders toll aussehen zu m&#252;ssen und f&#252;gte in die Pivot&#252;bung noch seitliche Rotationsbewegungen ein. Nicht, dass es nicht beeindruckend ausgesehen h&#228;tte, aber das war nicht der Sinn der &#220;bung. Er stellte sich vorerst auch taub, wenn er kritisiert wurde. Hartn&#228;ckig behielt er die Bewegungen bei. Erst nach gutem Zureden von Majki und unverst&#228;ndlichem Gemurmel &#8220;hatte Luft im Anzug&#8221; stellte er diese Bewegungen ein.</p>
<p><em>Na warte, die frechen Bemerkungen kommen alle in mein goldenes Buch, und dann gibt es dieses Jahr nichts zu Weihnachten. Tats&#228;chlich gelang es mir, durch die Atemtechnik mit dem Oberk&#246;rper vom Boden abzuheben. Aber als ich eine bestimmte H&#246;he erreicht hatte, kippte ich zur Seite. Dadurch bekam die Flasche &#220;bergewicht und zog mich erst recht aus der Lage. Was f&#252;r ein Gl&#252;ck, dass wir keinen Unterwasserfunk hatten, da h&#228;tte ich doch tats&#228;chlich ein paar unfreundliche Worte loslassen m&#252;ssen. Ich sagte es schon mal, die Schwerkraft und ich, wir werden keine guten Freunde mehr. Also gut, nochmal versuchen. Wieder klappte es bis zu einer bestimmten H&#246;he. Doch diesmal achtete ich genau darauf, was nun passieren w&#252;rde und ich merkte, dass etwas unter dem Anzug &#252;ber meine Haut strich. Fast so, als w&#228;re dort ein Frettchen in meinem Neo gefangen. Gut, das mit dem Frettchen konnte ich ausschlie&#223;en, es sei denn, Annette h&#228;tte mir so ein Tier heimlich in den Anzug gesteckt, aber weiter kam ich mit dem Denken nicht: Schon kippte ich wieder zur Seite. Doch diesmal entleerte sich ein Schwarm Luftblasen aus meinem Kragen, so dass ich des R&#228;tsels L&#246;sung hatte &#8211; in meinem Anzug hatte sich Luft gefangen, die sich je nach Lage&#228;nderung hin und her (und rauf und runter) bewegte. Und nachdem die Luft drau&#223;en war, ging es auch wesentlich besser.</em></p>
<p>Gott sei Dank. Ich hab schon bef&#252;rchtet, dass du erkl&#228;ren w&#252;rdest WOHER die Luft in deinem Anzug gekommen war. So &#252;berlassen wir das mal der Fantasie der Leser und mein Geruchsorgan bleibt verschont.</p>
<p>Dann versuchte ich mich am Hovern. Dazu schwebt man nahezu bewegungslos im Schneidersitz im Wasser. Sollte man zumindest. Dummerweise hat man im Hallenbad nicht viel Platz nach oben und unten. Ich versuchte, aus dem Pivot in den Schneidersitz &#252;berzugehen, aber&#8230; nun ja&#8230;wie will ich sagen&#8230; es klappte nicht auf Anhieb. Ja. So ist es vermutlich gut ausgedr&#252;ckt.</p>
<p>W&#228;hrend Babsi nahezu bewegungslos bereits seit STUNDEN neben mir schwebte, bekam ich noch nicht einmal meine Flossenbl&#228;tter zu fassen ( das zum Thema Ungelenkigkeit). Also verschob ich dieses Problem auf sp&#228;ter und versuchte mich erst einmal im sogenannten Klositz. Dazu zog ich die Knie an den K&#246;rper und belies es erst mal dabei. Nach einiger Zeit schaffte ich es immerhin, mal 20 sec in dieser Position zu verharren, ohne entweder sofort durch die Wasseroberfl&#228;che zu brechen oder auf den Grund aufzuschlagen. Ich ging vom &#8220;Klositz&#8221; in die entpannte &#8220;Gammelposition&#8221; mit ausgestreckten Beinen &#252;ber, denn auf Dauer war das auch nichts mit den angezogenen Knien.</p>
<p>Ich warf einen Blick zu Thorsten. Auch er hatte offenbar Probleme mit dem Schneidersitz. Allerdings musste er auch hier wieder &#252;bertreiben, denn er zog die Knie gleich bis zur Nasenspitze an und sank ziemlich bald mit er Flasche zuerst auf den Grund. Alles nicht so einfach. Wir werden noch viel &#252;ben m&#252;ssen.</p>
<p><em>Habe ich schon erw&#228;hnt, dass die Schwerkraft und ich keine gute Freunde mehr werden? Und dass es gut ist, dass wir keinen Unterwasserfunk hatten? Ich versuchte mich also am Schweben. In aufrechter Position mit ausgestreckten Beinen ging es, aber das war ja nicht die Kunst. Als ich die Beine anzog, ging es wieder bis zu einem bestimmten Punkt, dann schien es, als h&#228;tte jemand einen Magneten im Boden des Schwimmbeckens eingeschaltet, der meine Flasche anzog. Ich st&#252;rzte R&#252;cken (Flasche) voran ab. Zwar kam ich dem ganzen ein wenig auf die Spur, aber hingekriegt habe ich es deswegen noch nicht. Offenbar lag das Geheimnis wieder in den Flossen, bzw. in den Stiefeln. Wenn ich diese zu hoch nahm, konnte ich mit meiner K&#246;rperspannung ihrem Auftrieb nicht entgegen wirken. Es zog sie nach oben, dadurch geriet ich in R&#252;ckenlage, und zwar so weit, bis ich von der Flasche nach unten gezogen wurde.</em></p>
<p>Um uns nicht v&#246;llig frustriert nach Hause fahren zu lassen, hatte Majki noch eine nette &#220;bung f&#252;r uns parat. Unter Wasser in der &#8220;Hoverposition&#8221; sollten wir uns mit einem E&#223;l&#246;ffel einen Tischtennisball hin und her reichen. Untern den staunenden Augen anderer Tauchsch&#252;ler praktizierten wir das auch und komischeweise durchstie&#223; hierbei keiner von uns die Oberfl&#228;che. Ob das daran lag, dass wir auf andere Dinge konzentriert waren? Aber es war lustig.</p>
<p><em>Konfuzius sagt: Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten. Tats&#228;chlich wird beim PPB ja auch vermittelt, dass das Visualisieren der einzelnen &#220;bungen eine gro&#223;e Rolle spielt. M&#246;glicherweise h&#228;ngt man sich zu sehr an Kleinigkeiten auf, wenn man sich in den &#220;bungen zu &#8220;verkopft&#8221;, anstatt einfach &#8220;zu machen&#8221;. Dadurch, dass wir darauf achteten, den Tischtennisball nicht zu verlieren, musste das Schweben &#8220;im Hintergrund&#8221; ablaufen, was es dann auch tat. Und ach ja, die Tauchsch&#252;ler&#8230; das hatte ich ja fast vergessen, neben uns war eine andere Tauchschule t&#228;tig, deren Sch&#252;ler die Pool&#252;bungen vom OWD machten. Und mit unserem Pingpongball-Essl&#246;ffel-Spiel erregten wir ziemliche Aufmerksamkeit. </em></p>
<p>Nach einer Pause wollten wir dann doch noch mal das Hovern und den Pivot &#252;ben. Ich balancierte soeben vorbildlich auf den Flossenspitzen, da kam pl&#246;tzlich Mustersch&#252;ler Thorsten wie ein Stein kopf&#252;ber auf den Grund zu geschossen und schlug sich die Nase an. Warum er das tat, ist bis heute ein Geheimnis. Da es im Schwimmbad zumindest mal keine Plastikhaie gibt, entf&#228;llt die Ausrede, dass er sich sch&#252;tzend vor mich werfen wollte. Aber &#252;berlassen wir doch TomTom das Wort und lassen ihn selber erkl&#228;ren, was diese Showeinlage sollte!</p>
<p><em>Nun, das &#8220;Auf die Nase fallen&#8221; hat eine lange Tradition im Stummfilmgesch&#228;ft, angefangen bei Buster Keaton und Charlie Chaplin&#8230; Verdammt, ich hab mich halt auf die Fresse gelegt und das ganze Schwimmbad damit unterhalten!! (Hab ich das mit Schwerkraft und Unterwasserfunk schon&#8230;?) Okay, ruuuhig. Ich hatte wieder Probleme mit dem Pivot in Form von auftreibenden Flossen. Doch diesmal schien ich es mit K&#246;rperspannung in den Griff zu kriegen. Ich machte eine Aufw&#228;rtsbewegung mit dem Oberk&#246;rper, doch als ich die Abw&#228;rtsbewegung begann, zog es mir die Flossen vom Grund weg nach oben. Das Resultat war eine beschleunigte Abw&#228;rtsbewegung, da nun der Kopf unten und die Flossen oben waren. Dann sprang mit der Boden vom Schwimmbecken ins Gesicht.</em></p>
<p><em>AUTSCH! @*#$§!!!</em></p>
<p><em>Als ich mich wieder aufgerappelt hatte, erkannte ich die Genialit&#228;t in diesem Man&#246;ver. Ich hatte soeben eine neue &#220;bung erfunden, den &#8220;Pivot Situs inversis Totalis&#8221;, kurz &#8220;PST!&#8221; oder auch &#8220;seitenverkehrter Pivot&#8221; genannt. Diesen macht man nicht auf den Flossenspitzen, sondern auf der Taucherbrille und er ist was f&#252;r Fortgeschrittene. Jawohl!</em></p>
<p><em>Andererseits&#8230; vielleicht sollte ich mal &#252;ber Fu&#223;blei nachdenken&#8230;</em></p>
<p>Sah aber gut aus. Muss man sagen. Und du w&#228;rst bestimmt eine Sensation gewesen, wenn du mit gebrochenem Nasenbein ins Krankenhaus gegangen w&#228;rst. Denk nur, was Deine Versicherung gesagt h&#228;tte! Unfallbericht? Nasenbeinbruch beim Tauchen. Jaaa klaaaar&#8230;.  waren Sie das nicht letztens auch mit dem &#8220;verdrehten Knie&#8221; beim Tauchen? Bisschen ungeschickt, was? Lassen Sie das mal besser in Zukunft!  <img src='http://www.flatflutedivers.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /><br />
Alles in Allem waren es sehr lehrreiche Stunden, doch leider konnten wir das Brevet noch nicht beenden, denn zu dem Kurs geh&#246;rt noch ein Freiwassertauchgang. Und eben diesen k&#246;nnen wir noch nicht machen&#8230; denn&#8230; ja genau! Bei dem Temperaturen im Freiwasser? Nass? Brrrr! Und da uns ja vom Trocki abgeraten wurde (an dieser Stelle werfen wir einen strengen Blick aus dem Monitor hier Richtung Majki &#8211; <em>aber nicht zu streng, immerhin geh&#246;rt die Taktik, urspr&#252;nglich mal gefasste Pl&#228;ne komplett &#252;ber den Haufen zu werfen ja mittlerweile zu unserem Standardrepertoire</em>), mussten wir also wieder umplanen. Wir entschieden uns, den Rescue Diver &#252;ber Winter zu machen, denn hier konnte man einige &#220;bungen im Schwimmbad absolvieren und somit h&#228;tten wir den Winter &#252;berbr&#252;ckt. Einen kleinen Haken hatte die Sache allerdings&#8230; wir waren noch OWDs und mussten erst noch den AOWD machen, bevor wir mit dem Rescue Diver beginnen konnten. Aber den hatten wir schon f&#252;r &#196;gypten geplant, und der Tauchurlaub stand jetzt unmittelbar bevor.</p>
<p><em>Welche unglaublichen und haarstr&#228;ubenden Abenteuer werden die FlatFluteDivers unter s&#252;dlicher Sonne wohl erleben? Fortsetzung folgt&#8230;</em></p>
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