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	<title>Flat Flute Divers &#187; Trocki</title>
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	<description>Das etwas andere Blog über das Tauchen.</description>
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		<title>Blogparade: &#8220;Macht das Web zu einem schlaueren Ort!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Reimnitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AOWD]]></category>
		<category><![CDATA[Blei]]></category>
		<category><![CDATA[Divemaster]]></category>
		<category><![CDATA[Neopren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Water Diver]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Diver]]></category>
		<category><![CDATA[Scuba Diver]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schreiber vom Blog "Karriebibel" haben eine Blogparade f&#252;r den November ins Leben gerufen: "Macht das Web zu einem schlaueren Ort!" Die Idee ist folgende: Wenn man als Betreiber eines Blog die Zugriffsstatistiken aufruft, kann man dort unter anderem einsehen, mit welchen Suchphrasen die Besucher auf die eigene Seite kamen, also was der Leser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schreiber vom Blog &#8220;Karriebibel&#8221; haben eine Blogparade f&#252;r den November ins Leben gerufen: &#8220;<a title="Karrierebibel" href="http://karrierebibel.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/" target="_blank">Macht das Web zu einem schlaueren Ort!</a>&#8221; Die Idee ist folgende: Wenn man als Betreiber eines Blog die Zugriffsstatistiken aufruft, kann man dort unter anderem einsehen, mit welchen Suchphrasen die Besucher auf die eigene Seite kamen, also was der Leser bei Google, Yahoo oder anderen eingegeben hat, um die Seite zu finden. Viele Menschen geben dabei Fragen ein, auf die sie Antworten suchen. Die Idee von &#8220;Karrierebibel&#8221; ist nun, dass man sich diese Fragen aus der Statistik vornimmt und versucht, sie in einem Blogbeitrag zu beantworten.</p>
<p>Das versuche ich heute mal. Es sind leider nicht sehr viele konkrete Fragen bei den &#8220;Flat Flute Divers&#8221;, aber doch einiges, das einer Antwort bedarf. Und es ist auch interessant zu sehen, mit welchen Suchw&#252;nschen die Leute bei uns landen. Solche Dinge wie &#8220;mit Neopren gefesselt&#8221; hinterlassen eher bei mir eine Frage. Aber beginnen wir mit dem Frage-und-Antwort-Spiel:</p>
<h3>Wieviel Blei beim Tauchen?</h3>
<p>So. Schon die erste Frage ist eine, auf die es keine konkrete Antwort gibt. Oder man k&#246;nnte es mit <a title="Wikipedia: Radio Eriwan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Eriwan" target="_blank">Radio Eriwan</a> halten: &#8220;Im Prinzip ja&#8230;&#8221; Welche Bleimenge man beim Tauchen braucht, h&#228;ngt davon ab, wo man taucht (S&#252;&#223;- oder Salzwasser), welche Ausr&#252;stung man hat (Trockentauchanzug, Halbtrocken oder Nass, und bei den beiden letzteren, wie dick sie sind; beim ersteren, welcher Unterzieher verwendet wird) und wie schwer man selbst ist. Au&#223;erdem muss man ber&#252;cksichtigen, wie gro&#223; die Pressluftflasche ist, mit der man taucht, und ob sie aus Stahl oder Aluminium ist. Wenn man Ver&#228;nderungen an der eigenen Ausr&#252;stung vorgenommen hat oder zum ersten Mal taucht, wird einem der Tipp gegeben, mit etwa 5 bis 10 Prozent des eigenen K&#246;rpergewichts in Blei zu beginnen und bei einer Bleikontrolle vor dem Abtauchen zu &#252;berpr&#252;fen, ob das passt, zu viel oder zu wenig ist. Bei der Bleikontrolle l&#228;sst der Taucher an der Oberfl&#228;che alle Luft aus dem Jacket (und dem Trockentauchanzug, falls er einen tr&#228;gt) und h&#228;lt einen normalen Atemzug an. Der Taucher m&#252;sste bei korrekter Bleimenge so im Wasser treiben, dass die Augen auf H&#246;he der Wasseroberfl&#228;che sind. Schaut er &#252;ber die Wasseroberfl&#228;che, ist es zu wenig Blei, wenn er mit den Augen darunter oder den Kopf ganz unter Wasser hat, ist es zu viel.</p>
<h3>Wie ist die Hintergrundgeschichte vom Tauchsportcenter Divers in Aufkirchen?</h3>
<p>Genau genommen hei&#223;t es &#8220;Diver&#8217;s Indoor Tauchsportzentrum&#8221;. Die Hintergrundgeschichte klingt ein bisschen skurril: Es handelt sich dabei um eine ehemalige Sauerkrautfabrik. In den Becken, in denen heute Taucher tauchen, wurde fr&#252;her Wei&#223;kohl zu Sauerkraut verarbeitet. Davon merkt man aber nichts mehr. <a title="EP-Blog: DIVER'S Indoor Tauchsportzentrum und Hotel Mercure" href="http://www.ep-blog.de/2009/05/28/mercure-airport-hotel-munchen-divers-indoor-tauchsportzentrum/" target="_blank">Mehr &#252;ber das &#8220;Diver&#8217;s&#8221; und das dazu geh&#246;rige Hotel Mercure kann man hier nachlesen</a>.</p>
<h3>Wie taucht man mit Schwimmflossen?</h3>
<p>Sehr gut, m&#246;chte ich sagen. Aber ich glaube, darum geht die Frage nicht. Wahrscheinlich ging es dem Frager um die richtige Technik. Also, der erste Punkt ist, den Flossenschlag langsam durchzuf&#252;hren. Da die Flossenbl&#228;tter nat&#252;rlich einen erh&#246;hten Widerstand im Wasser haben, erm&#252;det man sehr schnell, wenn man die Beine zu schnell bewegt. Auf welche Art man die Flossen bewegt, muss man ausprobieren &#8211; was einem besser liegt. Man kann entweder die Beine auf und ab bewegen (dabei ist wichtig zu beachten, dass die Bewegung aus den H&#252;ftgelenken kommt, und nicht aus den Knien &#8211; hier gelt das Hebelgesetz: je l&#228;nger der Hebel, desto gr&#246;&#223;er die Kraft) oder wie beim Brustschwimmen mit den Beinen einen &#8220;Froschschlag&#8221; (englisch &#8220;frog kick&#8221;) ausf&#252;hren (hier ist zu beachten, dass man beim Tauchen die Arme nicht bewegt, mit Flossen reicht die Beinbewegung, um einen vorw&#228;rts zu bringen).</p>
<h3>Wie ist die Geschichte der Tarierweste beim Tauchen?</h3>
<p>Die ersten Tarierwesten f&#252;r Taucher kamen in den 1960er Jahren auf und waren eigentlich nicht mehr als eine modifizierte Rettungsweste. Das hei&#223;t, es handelte sich um einen Luftschlauch, der um den Hals gelegt wurde. Wegen ihrer Form wurden sie auch &#8220;Klodeckel&#8221; genannt und man benutzte sie nur an der Oberfl&#228;che. Sie hatten einen Schlauch, &#252;ber den der Taucher die Weste mit dem Mund aufblasen musste. Die erste Weiterentwicklung kam noch in den 1960er Jahren mit der von Maurice Fenzy entwickelten &#8220;Fenzy Tarierweste&#8221;, die einen gr&#246;&#223;eren Schlauch hatte, &#252;ber den Luft nicht nur eingelassen, sondern auch einfach wieder abgelassen werden konnte. Damit konnte sie auch unter Wasser verwendet werden. In Deutschland erhielt sie deswegen auch den Namen &#8220;RTW&#8221;, &#8220;Rettungs- und Tarierweste&#8221;. Das AT-Pack in den fr&#252;hen 1970er Jahren kombinierte nun erstmals Auftriebsmittel und Flaschenhalterung in einem (bisher waren diese getrennt). Das &#8220;Jacket Design&#8221;, das grundlage aller nachfolgenden Modelle wurde, wurde jedoch von Scubapro mit dem &#8220;Stabilizing Jacket&#8221; eingef&#252;hrt. Die Luftblase wurde bei den neuen Designs nicht vorne, sondern in den R&#252;ckenteil eingebaut, was die Lage im Wasser stabilisierte. 1984 f&#252;hrte die Firma seaQuest das erste ADV-Jacket vor, kurz darauf kommt Dive Rite mit dem ersten Wing-Jacket auf den Markt. Beide Jacketformen bleiben bis in die Jetztzeit ma&#223;geblich, das Wing-Jacket haupts&#228;chlich bei Tec-Tauchern. 1990 f&#252;hrte wiederum seaQuest eine weitere Neuerung ein: das Blei wurde nicht mehr an einem G&#252;rtel getragen, sondern in separate Taschen im Jacket selbst gegeben, die man im Notfall mit Hilfe eines Schnellverschlusses abwerfen konnte. Die letzte gro&#223;e Neuerung waren die so genannten &#8220;Hybrid-Jackets&#8221;, eine Mischung aus Wing und ADV.</p>
<h3>Wie bekomme ich die Mindestoberfl&#228;chenpause beim Tauchen raus?</h3>
<p>Zwei M&#246;glichkeiten: Entweder man hat eine Tabelle oder einen elektronischen RDP. Ich kann hier leider nur f&#252;r die Modell von PADI sprechen, mit den anderen bin ich nicht vertraut. Bei der Tabelle geht das folgenderma&#223;en: Man muss Tiefe und Zeit des vergangenen Tauchgangs wissen, und welche Tiefe und Grundzeit man bei dem n&#228;chsten Tauchgang machen m&#246;chte. Auf der Vorderseite der Tabelle bestimmt man vom vergangenen Tauchgang die Wiederholungsgruppe, indem man in der Spalte mit der Tiefe bis zur entsprechenden Grundzeit herunterf&#228;hrt (wenn die Tiefe und/oder Zeit nicht exakt dasteht, wird immer die n&#228;chsth&#246;here Tiefe und/oder Zeit genommen). Dann dreht man die Tabelle um. Hier geht man auf die geplante Tiefe des n&#228;chsten Tauchgangs und f&#228;hrt die Spalte entlang, bis man die geplante Grundzeit findet (in der Spalte als &#8220;Restnullzeit&#8221; <em>blau </em>unterlegt). Auch hier kann man einen Buchstaben der Wiederholungsgruppe bestimmen. Dann geht man wieder auf die Vorderseite der Tabelle. Im rechten Teil stehen die verschiedenen Oberfl&#228;chenpausen. In der horizontalen Spalte legt man nun den Buchstaben der Wiederholungsgruppe des gemachten Tauchgangs an, in der vertikalen Spalte (unten an der Tabelle) den Buchstaben der Wiederholungsgruppe des geplanten Tauchgangs. Und in dem Feld, wo sich beide Spalten kreuzen, steht die Mindestoberfl&#228;chenpause.<br />
Mit den elektronischen RDP ist das ganze etwas einfacher: Einschalten, mit &#8220;Mode&#8221; auf &#8220;Surface Interval&#8221; gehen, dann die Daten vom vergangenen und vom geplanten Tauchgang eingeben &#8211; voilà, die Mindestoberfl&#228;chenpause wird als &#8220;MIN SI&#8221; ausgegeben.</p>
<h3>Ist Hurghada von der &#214;lpest betroffen?</h3>
<p>Nein, nicht mehr. Nach Angaben der HEPCA war das Hauptverbreitungsgebiet der &#214;lpest 2010 im Roten Meer El Gouna und n&#246;rdliche Teile Hurghadas, aber mittlerweile sind wohl alle Folgen beseitigt.</p>
<h3>Einengung durch Tarierweste?</h3>
<p>Kommt vor. ADV- und Hybrid-Jackets haben eine Luftblase, die bis in die Seiten des Jackets geht. Wenn man sie aufbl&#228;st, k&#246;nnen sie den Taucher einengen. Bei einem Wing-Jacket befindet sich die Luftblase komplett auf dem R&#252;cken und kann den Taucher nicht einengen.</p>
<h3>Taucher flutet seinen Trockenanzug unter Wasser?</h3>
<p>Das kommt vor und kann zwei Gr&#252;nde haben: Entweder hat der Anzug einen Defekt und es dringt Wasser ein, ohne dass der Taucher das beabsichtigt, oder ein Ventil hat einen Defekt, so dass die Luft aus dem Anzug nicht mehr abgelassen werden kann. In letzterem Fall muss der Taucher, um ein unkontolliertes Aufsteigen zu verhindern, die Luft durch die Manschette an seinem Hals entweichen lassen. Dabei dringt nat&#252;rlich Wasser ein.</p>
<h3>Wie ist die Wassertemperatur vom Aquafun am Schluchsee?</h3>
<p>Gute Frage &#8211; hab ich auch nirgends gefunden.</p>
<h3>Halsmanschette zu eng &#8211; was passiert?</h3>
<p>Wenn die Halsmanschette eines Trockentauchanzugs (oder auch einer Neopren-Kopfhaube) zu eng ist, wird der Hals des Taucher komprimiert. Entweder wird dabei der Druck auf den Kehlkopf so stark, dass der Taucher keine Luft mehr bekommt (wie bei einer Strangulation) oder der Druck geht auf die Halsschlagadern. In den Halsschlagadern sitzen Rezeptoren, die den Druck von au&#223;en als gestiegenen Blutdruck missinterpretieren und als Gegenma&#223;nahme den Blutdruck senken. Durch den abfallenden Blutdruck kann es zu einer Bewusstlosigkeit kommen.</p>
<h3>Gibt es einen Sketch &#252;ber das Tauchen?</h3>
<p>Ja &#8211; <a title="FFD: Herbert G&#246;rgens und seine neue Tauchausr&#252;stung" href="http://www.flatflutedivers.de/2009/09/07/kleines-geschenk-fuer-annette-herbert-goergens-und-seine-neue-tauchausruestung/" target="_blank">hier zum Beispiel</a>. <img src='http://www.flatflutedivers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das waren die Fragen, soweit ich sie aus der Webseiten-Statistik entnehmen konnte. Vielleicht komme ich mal wieder auf das Thema zur&#252;ck, wenn sich gen&#252;gend neue Fragen angesammelt haben. Die Idee finde ich nicht schlecht.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Blogparade%3A+%E2%80%9CMacht+das+Web+zu+einem+schlaueren+Ort%21%E2%80%9D+http%3A%2F%2Fflatflutedivers.de%2F%3Fp%3D1145+%23FlatFluteDivers" title="Bei Twitter veroeffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.flatflutedivers.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.flatflutedivers.de/?flattrss_redirect&amp;id=1145&amp;md5=df1562bc50c007243ef8c930750bee0e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.flatflutedivers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Tauchgang im Trocki</title>
		<link>http://www.flatflutedivers.de/2010/07/13/der-erste-tauchgang-im-trocki/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Abele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dry Suit Diver]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwassertauchgang]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Diver]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Trocki]]></category>
		<category><![CDATA[Horka]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten uns also entschieden und der Trilaminat-Trocki war gekauft. Gott sei Dank rechtzeitig vor dem Horkaaufenthalt, denn wir hatten im Rahmen des Resue Divers noch einige Tauchg&#228;nge vor uns.

F&#252;r unter den Trocki hatte man uns einen mittleren Unterzieher sowie Skiunterw&#228;sche empfohlen. Die Wassertemperatur war noch ziemlich k&#252;hl, denn erst drei Wochen zuvor war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten uns also entschieden und der Trilaminat-Trocki war gekauft. Gott sei Dank rechtzeitig vor dem Horkaaufenthalt, denn wir hatten im Rahmen des Resue Divers noch einige Tauchg&#228;nge vor uns.</p>
<p>F&#252;r unter den Trocki hatte man uns einen mittleren Unterzieher sowie Skiunterw&#228;sche empfohlen. Die Wassertemperatur war noch ziemlich k&#252;hl, denn erst drei Wochen zuvor war das Eis vom See weggetaut.</p>
<p>Wie schon das letzte Mal beluden wir unser Auto und machten uns auf den Weg nach Ostdeutschland. Kaum hatten wir &#220;berlingen hinter uns gelassen, fing es an zu regnen. Was sage ich? Es regnete nicht, es sch&#252;ttete. Na klasse. Und kalt war es auch.</p>
<p>Hinter Ulm h&#246;rte es wieder auf und etwas Hoffnung keimte in uns, dass es in Ostdeutschland vielleicht ein bisschen w&#228;rmer war als bei uns, aber leider fing es wieder an zu sch&#252;tten, nachdem wir Dresden erreicht hatten.</p>
<p>Wir erreichten als erste die Basis in Horka. Man lie&#223; uns schon mal hinein, doch da wir die ersten Basisbewohner in dem Jahr waren, war sie noch nicht richtig beheizt. Wir froren ziemlich, trauten uns nicht, die Jacken auszuziehen, und warteten auf Majki. Knapp eine Stunde sp&#228;ter kam er, mit Babsi nebst Hunden. Wir liefen zum See, aber so richtig einladend war es ehrlich gesagt nicht. Wir dachten mit Grauen daran, in das kalte Wasser zu steigen und waren doppelt froh, dass es dieses Mal trocken sein sollte.</p>
<p><em>Thorsten: Ja, da war uns das Gl&#252;ck wirklich hold. Im Nass-Tauchanzug w&#228;re das eine verdammt ungem&#252;tliche Angelegenheit geworden.</em></p>
<p>An dem Abend machten wir nicht mehr viel. Wir gingen essen, dann schlafen. Die Zimmer waren immerhin sch&#246;n warm und es gab keine <a href="http://www.flatflutedivers.de/2009/11/05/horka-das-tauchparadies-in-sachsen-teil-1/" target="_blank">M&#252;cken</a>. <img src='http://www.flatflutedivers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen war es dann soweit. Nach einer Einweisung in die Anz&#252;ge zogen wir uns das erste Mal komplett trocken an. Bis dahin ging soweit erst mal alles problemlos. Sich ins Jacket zu zwingen erforderte bei mir zumindest etwas Geschick, dann ging es los.</p>
<p><em>Ich werde nie dieses komische Gef&#252;hl vergessen, wenn man den Anzug angelegt hat und in die Knie geht, um s&#228;mtliche Luft herauszupressen. Der Trocki saugt sich dann quasi an einem fest. Das f&#252;hlt sich an wie&#8230; &#228;h&#8230; ja, mir f&#228;llt gerade kein Vergleich ein. Ich sag Bescheid, falls sich das &#228;ndert.</em></p>
<p>Eitler Fatzke! Du bist auch mit nix zufrieden. Mal saugt sich der Trocki an, dann ist man wieder nicht fotogen weil der Rei&#223;verschluss am R&#252;cken einen Buckel vort&#228;uscht&#8230; und da hei&#223;t es immer Frauen seien so eitel&#8230;</p>
<p><em>Hallo?? Ich werde dieses Jahr 40. Ich kriege Falten und verliere meine Haare. Da muss ich doch schauen, dass ich anderweitig gut aussehe.</em></p>
<p>Wir liefen in Richtung Seeeinstieg. Auf dem Weg fiel mir auf, dass ich irgendwie seltsam lief. Man hatte einem zwar beigebracht, aufrecht zu laufen, Schultern zur&#252;ck, Brust raus, Bauch rein, aber f&#252;r meinen Geschmack hatte ich die Schultern zu weit hinten. Dieser Verdacht best&#228;tigte sich, als ich versuchte, meine Flossen anzuziehen. Hier machte sich der erste Haken des Trilaminat Trockis bemerkbar. Er ist nicht elastisch! Und da die Stiefel direkt an den Hosenbeinen angebracht sind, gestaltete es sich etwas schwierig, im Stehen an die Flossen zu kommen. Knie anziehen ging nur bis zu einem gewissen Grad. Erschwerend kam bei mir die ungew&#246;hnliche &#8220;Schulterzur&#252;ckposition&#8221;, die es mir gar nicht erm&#246;glichte, an die Clipverschl&#252;sse der Flossen zu kommen. Nerv! Schlie&#223;lich gab ich auf und lie&#223; mir helfen.</p>
<p>Dann: Blei in die Taschen. Bei dem Gedanken an die Bleimenge wurde ich schon kurzluftig. Im Na&#223;tauchanzug brauche ich mit meiner 12 l Flasche maximal 2 kg, hier packte ich schon 8 Kilo ein. Inclusive Fu&#223;blei, denn die F&#252;&#223;e sollen im Trocki unten bleiben. V&#246;llig geschafft vom Anziehen begab ich mich auf die letzte Stufe.</p>
<p><em>Neben dem Fu&#223;blei hatten wir kurz vor der Fahrt nach Horka noch den Tipp bekommen, uns Flossen mit weniger Auftrieb zu besorgen, was wir brav getan hatten.</em></p>
<p>(Korrektur: DEINE Flossen hatten zu viel Auftrieb, meine nicht! Ich hab mir dekanterweise Splitfins geleistet, die weniger Wasserwiderstand haben. Haben sie auch. Wenn man flosselt sp&#252;rt man sie fast nicht. Hach, das geht ja richtig leicht. Angenehm leicht. Sehr leicht. ZU leicht!!!!! Ich hab meine Flosse verloren!!!!!!!!!!!)</p>
<p>Ehrlich gesagt war ich mehr als nerv&#246;s. Man h&#246;rt Geschichten &#252;ber Taucher, die Luft vom Trocki in die Beine bekommen und so unter Wasser einen Kopfstand machen und ungebremst an die Oberfl&#228;che schie&#223;en. Da ich aus leidlicher Erfahrung wei&#223;, dass ich zu solch bl&#246;den Zwischenf&#228;llen besonders am Anfang neige, sah ich es schon kommen, dass ich von der letzten Stufe ins Wasser glitt um sofort Kopf zu stehen.</p>
<p>Es half aber nichts. Den Mutigen geh&#246;rt die Welt. Also wagte ich den Schritt ins Wasser. Hier fiel mir zweierlei auf:</p>
<p>Erstens: Aaaaah&#8230;.kalt. Sehr kaltes Wasser. Igitt!!! Nein, nicht was Sie jetzt denken. Der Anzug war dicht. Aber trotzdem sp&#252;rte ich die umgebende K&#228;lte sehr deutlich. UUhhh! (Memo an mich: f&#252;r solche Aktionen in Zukunft dickere Unterzieher!!!!)</p>
<p><em>Okay, an dieser Stelle schalten wir mal schnell um in die Sendezentrale zum Zentralsender, und zwar zur&#8230;</em></p>
<h1>Hobbythek<em><br />
</em></h1>
<p><em>Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der &#8220;Hobbythek&#8221;, liebe Bastelfreunde! F&#252;r diejeningen unter unseren Lesern, die noch nie einen Trockentauchanzug im Wasser anhatten: Da hab ich mal was vorbereitet! Falls Sie das Gef&#252;hl mal nachvollziehen wollen, dann nehmen Sie einen Einmal-Gummihandschuh (zum Beispiel aus dem Verbandskasten),</em> &#8230;</p>
<p>Gute Idee! N&#228;chste Verkehrskontrolle: &#8220;Zeigen Sie mal Ihren Verbandskasten! Wo sind denn die Handschuhe?&#8221; &#8211; &#8220;&#196;h&#8230; ich habe da ein Flat Flute Diver Experiment gemacht&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;WAS haben Sie gemacht???&#8221;</p>
<p><em>&#8230; nehmen Sie einen Einmal-Gummihandschuh, zur Not tut&#8217;s auch ein Haushaltshandschuh, f&#252;llen Sie ein Waschbecken mit 10 ° C kalten Wasser (zur Not tut&#8217;s auch 10 ° warmes Wasser) und halten Sie die Hand rein, und zwar so, dass kein Wasser in den Handschuh l&#228;uft. Genau so ist das Gef&#252;hl im Trockentauchanzug am ganzen K&#246;rper. Danke f&#252;r die Aufmerksamkeit, zur&#252;ck zu meiner liebreizenden Kollegin. </em></p>
<p>Zweitens: Die praktische Anwendung der Tauchphysik in Bezug auf den Wasserdruck. Wenn wir also im Na&#223;tauchanzug tauchen, merken wir vom Druck au&#223;er an den Ohren nicht wirklich etwas. Auch ein Schwimmer w&#252;rde den Wasserdruck an den Beinen im Wasser nicht merken. Aber! Der Trilaminat-Trockentaucher merkt ihn bereits an der Oberfl&#228;che! Ich trieb wie ein Korken an der Wasseroberfl&#228;che und wartete noch auf Thorsten, da merkte ich bereits, dass der Trockentauchanzug an meinen Beinen  klebte wie ein l&#228;stiger Duschvorhang, der elektrostatisch aufgeladen ist und den arglosen Duscher nervt. Na, das konnte ja heiter werden. Denn bereits an der Oberfl&#228;che bewirkte der klebende Trocki, dass die Bewegungsfreiheit der Beine zum flosseln eingeschr&#228;nkt ist.</p>
<p>Wir tauchten ab. Das erste Mal. Leider war die Sicht sehr milchig, was daran lag, dass es in Horka auch tagelang vorher geregnet hatte. Wir wollten erst mal auf 7 m bleiben und ein bisschen rumtauchen, um erst mal ein Gef&#252;hl f&#252;r den Trocki zu kriegen. Ich tauchte mit Majki, Thorsten mit Babsi. Los gings.</p>
<p>Es war, wie ich bef&#252;rchtet hatte. Je tiefer wir kamen, desto mehr klebte dieser Trocki an den Beinen und desto steifer wurde er. Ich lie&#223; zwar Luft hinein, aber die drang nicht bis zu den Beinen vor. Sollte sie nach M&#246;glichkeit auch nicht. Sie erinnern sich? Kopfstand! Ich ertrug es und tauchte weiter. Inzwischen war ich allerdings tiefer, als ich eigentlich wollte, ein Blick auf meinen Tauchcomputer zeigte mir 16 m an. Das merkte ich daran, dass ich den Eindruck hatte, dass es mir die Schuhsohlen in die Zehenzwischenr&#228;ume ziehen w&#252;rde.</p>
<p><em>Das Gesetz von Boyle besagt, dass das Volumen eines Gases sich umgekehrt proportinal zum Druck verh&#228;lt.</em></p>
<p>Sabbel doch nicht so geschwollen rum. Man k&#246;nnte ja meinen, du h&#228;ttest Physik studiert. Au&#223;erdem hei&#223;t der Typ Boyle-Mariotte nur zur Information!</p>
<p><em>Okay, irgendso ein physikalischer Grundsatz sagt, dass sich irgendwas irgendwie verh&#228;lt, wenn irgendwas passiert. Was genau, das diskutieren wir dann noch aus. In unserer Situation beim Tauchen jedoch galt: je mehr Druck, desto weniger Volumen. Das bekommt man im Trocki sehr deutlich mit. Und ich war sowieso noch sehr vorsichtig, da das Ablassen der Luft aus dem Anzug &#252;ber das Ventil im Oberarm eine sehr ungewohnte Sache war. Es galt nicht nur zu vermeiden, dass Luft in den Beinen daf&#252;r sorgte, dass man sich auf dem Kopf stellte, sondern auch dass die sich beim Aufstieg wieder ausdehnende Luft einen aufpumpte wie ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibendum" target="_blank">Michelin-M&#228;nnchen</a> und man mit Impulsgeschwindigkeit gen Oberfl&#228;che schoss. Also lieber nicht zu viel Luft reinlassen und oft ablassen.</em></p>
<p>Insgesamt war es eine interessante Erfahrung, aber ich merkte schnell, dass das Trockentauchen noch sehr viel &#220;bung braucht. Alleine das Tarieren mit dem Anzug ist nicht so leicht, wie man sich das vorstellt. Arm hoch, um Luft aus dem Anzug zu lassen? In der Theorie vielleicht&#8230; Das wollte nicht klappen, und schon stieg ich ungewollt auf. Mit der Zeit lernte ich, dass ich nicht nur den Arm hochnehmen muss, sondern auch den Arm anwinkeln sollte, dann klappt es schon viel besser.</p>
<p><em>Dabei zeigte sich ein Nachteil meines <a href="../2009/07/24/thorstens-gedanken-zur-ersten-eigenen-ausruestung-das-jacket/" target="_blank">Jackets</a>:  es hat keinen Tarierschlauch, sondern einen an der linken Seite  angebrachten Tarierhebel.  Um Luft sowohl aus dem Jacket als auch aus  dem Anzug abzulassen, musste ich zwei gegenl&#228;ufige Bewegungen machen:  Nach oben, um Luft aus dem Anzug zu lassen, nach unten, um an den  Tarierhebel zu kommen.</em></p>
<p>Verstehe. Zwei gegenl&#228;ufige Bewegungen &#252;berfordern Dich. Du bist wohl nicht belastbar was? <img src='http://www.flatflutedivers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Es ist nur geringf&#252;gig schwierig, den Arm gleichzeitig hochzunehmen <strong>und</strong> nach unten an den Tarierhebel zu greifen. Das eine schlie&#223;t das andere aus. Das ist fast wie in diesem Gedicht: &#8220;&#8230;drinnen sa&#223;en stehend Leute, schweigend ins Gespr&#228;ch vertieft&#8230;&#8221;</em></p>
<p>L&#228;nger als 30 Minuten war bei dem Tauchgang nicht drin. Es war einfach zu kalt. Wir tauchten wieder auf. Offenbar zog ich ne Schnute, denn Majki merkte gleich, dass ich mit der ersten Trockierfahrung nicht zufrieden war. Er meinte, ich solle mich nicht aufregen, die ersten Male seien nun mal gew&#246;hnungsbed&#252;rftig und nach ein paar Tauchg&#228;ngen w&#252;rde man das Engegef&#252;hl an den Beinen gar nicht mehr merken. Er behielt Recht. Also, nicht dass man es nicht merken w&#252;rde, aber man gew&#246;hnt sich dran.</p>
<p><em>Au&#223;erdem w&#252;rde man sich daran gew&#246;hnen, dass man am Anfang immer so eine gewisse Unsicherheit hat: Warum ist es gerade kalt? Ist es einfach nur kalt &#8211; oder hat der Anzug ein Loch, und es ist deswegen kalt, weil man gerade geflutet wird, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tauchzelle" target="_blank">Tauchzelle</a> eines U-Boots?</em></p>
<p>Was sich bei mir noch als Problem herausstellte: Ich hatte halbtrockene Handschuhe an. Der Gr&#246;&#223;e S, jedoch stellte sich heraus, dass ich trotzdem noch einen &#220;berstand von 2 cm an den Fingerkuppen hatte. Somit gestaltete es sich ziemlich schwierig, das Lufteinla&#223;ventil des Trockis zu bedienen. Auch hier m&#252;sste ich in K&#252;rze Abhilfe schaffen, also kam das Problem auf die &#8220;to do Liste for diving&#8221;.</p>
<p>Jetzt hatten wir noch eine Herausforderung vor uns: Der Ausstieg. Dazu in der kompletten, nassen Ausr&#252;stung knapp 100 Treppen hoch. Ich schnaufte aus dem Wasser, und *Trommelwirbel&#8230; schon stand ich wieder da wie das Topmodel* pers&#246;nlich. Schultern zur&#252;ck, Brust raus, Bauch <span style="text-decoration: line-through;">raus </span>rein. <img src='http://www.flatflutedivers.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' />   Da stimmte doch was nicht. Am Abend merkte ich auch sehr deutlich meine Schultergelenke. Inzwischen wei&#223; ich auch, woran das liegt. Mein Jacket ist mir zu gro&#223; und sagen wir eher mal: zu breit. Ich musste k&#252;nftig die Brustschnalle zuerst zumachen und maximal anziehen, bevor ich den Rest schlie&#223;en konnte, dann klappte es auch mit dem Flossenanziehen&#8230;</p>
<p>* = <em>GNTTM, oder wie? &#8220;Germany&#8217;s Next Tauch-Topmodel&#8221; Ich stell mir das schon vor, wir &#228;chzen die Treppen hinauf, und oben steht Heidi Klum und kritisiert unsere Gangart. Die war nat&#252;rlich nicht sonderlich elegant, aber: Alles Gewohnheitssache. Hoffe ich jedenfalls. Denn es stand uns ja noch was bevor: den Abschluss des RESCUE DIVER &#8211; Pr&#252;fung und Freiwassertauchg&#228;nge.</em></p>
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